| Art der Bekanntmachung | Ausschreibungsbekanntmachung |
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| Bekanntmachungsnummer | 127654831 |
| Beschreibung |
Ausschreibungstitel: Lieferung von Asphaltmischgut für das Jahr 2026 Verfahrenskennung: 3438c06c-efb8-4281-87d2-61c5bb131f08 Interne Kennung: 020/OI-M/26-Za Art des Vergabeverfahrens: Öffentliche Ausschreibung Hauptgegenstand des Auftrags: Lieferung von Waren Hauptkategorie (CPV): 44113620 Asphalt Rechtsgrundlage der Vergabe: EU-Richtlinie 2014/24/EU; Tschechisches Gesetz Nr. 134/2016 „Gesetz über öffentliche Aufträge“ Gesamtbudget (ohne MwSt.): 22.900.000,00 Tschechische Kronen Ausführungsort: Region Mährisch-Schlesien, Tschechien, an den verschiedenen Zentren und Baustellenverwaltungen des Auftraggebers Wichtige Termine: Angebotsfrist und öffentliche Angebotsöffnung: 4. März 2026, 08:00:00 (UTC+01:00) Voraussichtliches Vertragsbeginnsdatum: 1. April 2026 Voraussichtliches Vertragsendedatum: 31. Dezember 2026 Beschreibung der Beschaffung: Diese öffentliche Beschaffung wird in Losen (Teillose) durchgeführt, wobei jedes Los ein eigenständiges Vergabeverfahren darstellt. Der Auftraggeber wird für jedes Los Rahmenverträge mit mindestens 3 und maximal 20 Lieferanten abschließen. Die Vertragslaufzeit gilt vom Inkrafttreten bis zum 31. Dezember 2026. Die Lieferungen sind abhängig von der Wetterentwicklung und den Produktionsendezeiten der einzelnen Asphaltmischanlagen. Beschaffungsgegenstand ist die fortlaufende Lieferung von Asphaltmischgut der Typen ACO 8, ACO 11, ACL 16 und ACP 22 gemäß ČSN EN 13108-1. Details zu den Losen: Diese Ausschreibung umfasst 4 unabhängige Lose. Ein Bieter kann Angebote für maximal 4 Lose einreichen und in maximal 4 Losen den Zuschlag erhalten. LOT-0001: ACO 8 Mischgut Voraussichtlicher Mengenwert (ohne MwSt.): 9.800.000,00 Tschechische Kronen Interne Kennung: 020/OI-M/26-Za-1 LOT-0002: ACO 11 Mischgut (Die Dokumente zeigen ACL 16 als Titel, aber dem Kontext und den Beträgen nach sollte es ACO 11 sein) Voraussichtlicher Mengenwert (ohne MwSt.): 12.400.000,00 Tschechische Kronen Interne Kennung: 020/OI-M/26-Za-2 LOT-0003: ACL 16 Mischgut Voraussichtlicher Mengenwert (ohne MwSt.): 600.000,00 Tschechische Kronen Interne Kennung: 020/OI-M/26-Za-3 LOT-0004: ACP 22 Mischgut Voraussichtlicher Mengenwert (ohne MwSt.): 100.000,00 Tschechische Kronen Interne Kennung: 020/OI-M/26-Za-4 Technische Anforderungen an die Gesteinskörnungen Gesteinsherkunft und Basiseigenschaften: Alle groben und feinen Gesteinskörnungen müssen aus geologisch stabilen, zertifizierten Steinbrüchen stammen. Der Lieferant soll eine Liste langfristig kooperierender Steinbrüche und eine Zusammenfassung ihrer geologischen Untersuchungsberichte vorlegen. Los Angeles-Verschleißwert: Für Grobkorn sollte er ≤25 % betragen; für Gesteinskörnungen in stark befahrenen Straßenabschnitten oder Deckschichten wird ≤22 % empfohlen. Gehalt an plättchen- und nadelförmigen Körnern: Bei Körnungen über 4 mm sollte der Anteil plättchen- und nadelförmiger Körner (Länge/Dicke > 3:1) ≤15 % betragen; für Deckschichtmischungen wird ≤10 % empfohlen, um die Verdichtung und die Spurrinnenbeständigkeit zu verbessern. Poliersteinwert (PSV): Für Steine, die in Deckschichten (z. B. ACO8) verwendet werden, sollte der PSV ≥50 betragen, um langfristige Griffigkeit zu gewährleisten. Haftung mit Bitumen: Die Haftungsstufe aller Gesteinskörnungen mit Bitumen sollte ohne Haftvermittler mindestens Stufe 3 (≥90 % Umhüllung) erreichen; bei Verwendung von Haftvermittlern muss stabil Stufe 5 (100 % Umhüllung) erreicht werden. Körnungskontrolle und Variabilität: Es muss ein System zur chargenweisen Eingangskontrolle der Gesteinskörnungen eingerichtet werden. Bei jeder neuen Charge von 500 Tonnen oder jedem neuen Haufwerk muss eine vollständige Siebanalyse durchgeführt werden. Das Beschickungssystem der Kaltbunker der Mischanlage muss mit kontinuierlichen Bandwaagen und Online-Feuchtemessgeräten ausgestattet sein, um eine dynamische Kompensation zu ermöglichen und sicherzustellen, dass die Schwankungsbreite der Körnung der in den Trockner eintretenden Mischkörnung innerhalb der Entwurfskörnungslinie liegt. Für die Durchgangswerte kritischer Siebe (z. B. 2 mm und 8 mm für ACO 8; 2 mm und 11,2 mm für ACO 11) sollte die Standardabweichung während der Produktion weniger als 50 % der im Entwurf zulässigen Abweichung betragen. Füller und Zusatzstoffe: Steinmehl (Füller) muss aus Kalkstein und maschinell hergestellt sein. Seine Korngrößenverteilung muss der Norm ČSN EN 13179-1 entsprechen, der Anteil der Körner < 0,063 mm sollte > 65 % betragen. Die Verwendung von Rückgewinnungsstäuben als Füller ist strengstens untersagt. Aus Staubsammelsystemen zurückgewonnenes Material darf nur nach präziser Dosierung begrenzt und gleichmäßig in Mischgut mit bestimmter Körnung eingemischt werden, und es muss ein Verifizierungsbericht vorgelegt werden, der belegt, dass es keine negativen Auswirkungen auf die Mischguteigenschaften hat. Für alle beabsichtigten Haftvermittler, Modifikatoren oder Fasern muss der Lieferant neben einer vorherigen Genehmigung auch Langzeitleistungsdaten unter typischen tschechischen Klimabedingungen (Frost-Tau-Zyklen, Sommerhitze) oder ein Konformitätszertifikat eines unabhängigen Labors vorlegen. Bitumenbindemittel und Modifikationsanforderungen Standardbitumen: Jede eingehende Bitumencharge muss von einem Original-Werksqualitätszertifikat begleitet sein und mindestens einer Eingangsüberprüfung auf Nadelpenetration (25°C), Erweichungspunkt (Ring- und Kugel-Verfahren) und Dehnung (15°C) unterzogen werden. Für Mischgüter verschiedener Lagen können unterschiedliche Bitumensorten spezifiziert werden: Für untere Lagen (z. B. ACP 22) kann Bitumen 70/100 verwendet werden, um die Rissbeständigkeit zu erhöhen; für Deckschichten (z. B. ACO 8) wird die Verwendung von Bitumen 50/70 empfohlen, um die Spurrinnenbeständigkeit zu verbessern. Modifiziertes Bitumen: Falls polymer-modifiziertes Bitumen im Projekt erlaubt oder gefordert ist, muss es der Norm ČSN EN 14023 entsprechen. Der Modifikationstyp (z. B. SBS, EVA) und die Güteklasse (z. B. PmB 45/80-75) müssen angegeben werden. Der Lieferant soll einen Trennversuchsbericht (ČSN EN 13399) für das modifizierte Bitumen vorlegen, der dessen Stabilität während Lagerung und Transport nachweist. Die elastische Rückstellung (ČSN EN 13398) von modifiziertem Bitumen sollte bei 25°C ≥ 70 % betragen, um eine gute Spannungsableitung nachzuweisen. Mischgutentwurf, Produktion und Prozesskontrolle Verifizierung des Mischgutentwurfs: Vor der Serienproduktion muss in einem anerkannten Labor eine Verifizierung des Arbeitsmischgutentwurfs unter Verwendung der für das Projekt vorgesehenen tatsächlichen Materialien durchgeführt werden. Der JMF-Verifizierungsbericht muss enthalten: Optimalen Bitumengehalt, maximale theoretische Dichte, alle volumetrischen Kennwerte, Marshall-Stabilität und -Fließwert sowie Verifizierungsergebnisse für die Beständigkeit gegen Wasserschäden (z. B. TSR, Spaltzugfestigkeitsverhältnis) und Spurrinnenbildung (z. B. Walzenversuch). Präzise Kontrolle der Mischproduktion: Die Mischanlage muss mit einem „Echtzeit-Überwachungssystem für die Körnung und den Bitumengehalt von Asphaltmischgut“ ausgestattet sein. Dieses System sollte in der Lage sein, Siebungsergebnisse der Heißbunker, Abweichungen der Bitumendosierung (Sollwert ±0,1 %) und die Austragstemperatur (Sollwert ±5°C) in Echtzeit anzuzeigen, aufzuzeichnen und bei Abweichungen zu warnen. Trocken- und Nassmischzeit müssen einstellbar und präzise steuerbar sein. Für Standard-Asphaltmischgut sollte die Gesamtmischzeit (Trocken- + Nassmischzeit) in der Regel nicht weniger als 45 Sekunden betragen; für modifiziertes Bitumen oder fasermodifiziertes Mischgut muss sie auf 50-60 Sekunden verlängert werden, um eine gleichmäßige Umhüllung sicherzustellen. Die Produktionsdaten jeder Mischcharge (Gewichte der Heißbunker, Bitumengewicht, Mischzeit, Temperatur) müssen automatisch für mindestens 2 Jahre gespeichert und nach Charge oder Datum exportierbar sein, zur Prüfung. Werksabnahme und Kennzeichnung: Am Austrag der Mischanlage sollte eine automatische Probenahmevorrichtung vorhanden sein, die nach vorgegebener Frequenz (z. B. alle 200 Tonnen) zufällig eine Probe entnehmen kann, um schnelle Extraktionstests (Verbrennungsmethode) für den Bitumengehalt und eine Siebanalyse durchzuführen. Diese Daten dienen als sofortiges Feedback für die Prozesskontrolle. Für das Mischgut jedes Transportfahrzeugs wird neben dem Standard-Frachtbrief empfohlen, RFID-Etiketten oder QR-Codes zu verwenden, die den Produktionslos, die JMF-Nummer und die Echtzeit-Qualitätskontroll-Daten dieses Fahrzeugs verknüpfen, um eine vollständige digitale Rückverfolgbarkeit von der Produktion bis zum Einbau zu ermöglichen. Umwelt- und nachhaltige Produktionsanforderungen Energie und Emissionen: Die Verwendung sauberer Brennstoffe (z. B. Erdgas) zum Heizen des Trockners und der Bitumentanks wird gefördert. Bei Verwendung von Schweröl ist ein Nachweis erforderlich, dass sein Schwefelgehalt den EU-Umweltstandards entspricht. Die Mischanlage sollte mit einem kontinuierlichen Abgasüberwachungssystem ausgestattet sein, das Staub-, Stickoxid- und Schwefeldioxidemissionen überwacht; die Daten sollten für Aufsichtsbehörden abrufbar sein. Ressourcenkreislauf: Die Machbarkeit der Beimischung von hochwertigem RAP (Reclaimed Asphalt Pavement) in das Mischgut ist positiv zu bewerten und zu berichten. Falls beigemischt wird, ist detailliert zu erläutern: Das Brech- und Siebverfahren für RAP. Die Maßnahmen zum Schutz der RAP-Haufen vor Regen und Verschmutzung. Die Verwendung spezieller Dosierbunker für RAP und die Verifizierung seiner Auswirkungen auf die Temperaturgleichmäßigkeit und Leistungskonsistenz des Endmischguts. Das Erkundungspotenzial von Kaltrecycling- oder Volltiefenrecycling-Technologien für zukünftige Projekte in der Region, als Nachweis technologischer Reserven für eine langfristige Zusammenarbeit. Logistik-, Transport- und Lieferanforderungen Transport und Fahrzeuge: Der Transport muss mit sauberen, mit Metallboden und -seitenwänden ausgestatteten und mit intakten Isolierplanen versehenen Kipplastern erfolgen. Vor dem Beladen muss der Laderaum mit einer angemessenen Menge Trennmittel (z. B. Seifenlauge) besprüht werden, um ein Anhaften zu verhindern. Jede Ladung Mischgut muss von einem Lieferschein begleitet sein , der klar angibt: Name der Mischanlage, Projektname, Mischguttyp, Losnummer, Nettogewicht, Produktionszeit, Austragstemperatur und Bestimmungsort. Transportzeitmanagement: Die Transportzeit vom Austrag bis zur Einbaustelle sollte bei Umgebungstemperaturen über 10°C 90 Minuten nicht überschreiten, um sicherzustellen, dass die Mischguttemperatur nicht unter die minimale Einbauanforderung fällt. Lieferkoordination und Flexibilität: Der Lieferant muss ein rund um die Uhr erreichbares Notfallkontaktfenster einrichten und eng mit den regionalen Zentren des Auftraggebers im täglichen Austausch stehen. Der Lieferplan muss hochflexibel sein, um auf die Wetterabhängigkeit reagieren zu können : In der Lage sein, die Produktion und Lieferung innerhalb von 4-8 Stunden nach Benachrichtigung bei plötzlich auftretenden Schönwetterfenstern zu starten. Ein detaillierter saisonaler Lieferplan ist vorzulegen, der die Bereitstellung von Ersatzquellen oder Lagerbeständen während der jährlichen Stilllegungs- und Wartungszeiten der Asphaltmischanlagen (typischerweise im Winter) klar definiert. Technische Unterstützung vor Ort und Servicequalität Technische Vertretung vor Ort: Bei größeren Einbauprojekten oder erstmaliger Verwendung neuer Materialien sollte der Lieferant einen erfahrenen technischen Vertreter vor Ort entsenden. Dessen Aufgaben umfassen: Überwachung des Entladens und Einbaus, um sicherzustellen, dass das Mischgut nicht entmischt und die Temperatur angemessen ist. Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmer zur Optimierung der Betriebsparameter von Einbaumaschinen und Walzen. Entnahme von Proben vor Ort für spätere Kontrollen. Bereitstellung vorläufiger Lösungen für technische Probleme. Einbau- und Verdichtungsanleitung: Der Lieferant muss Leitfäden für die empfohlene Einbau- und Verdichtungstechnologie für die verschiedenen Mischguttypen bereitstellen, einschließlich: Anfänglicher Verdichtungstemperaturbereich. Empfohlene Walzentypen (Stahlrad, Gummibereifung), Anzahl der Überfahrten und Geschwindigkeit. Spezielle Verdichtungsempfehlungen für Mischgüter mit großen Korngrößen wie ACL 16. Qualitätskontrolle und Konformitätsdokumentation Werksinterne Prozesskontrolle: Der Lieferant muss eine tägliche werksinterne Prozesskontrolle durchführen und dokumentieren, einschließlich: Siebanalyse der Gesteinskörnungen (mindestens täglich). Extraktionstests für Bitumengehalt (mindestens alle 500 Tonnen oder täglich). Volumenkennwerttests an Marshall-Proben (Stabilität, Fließwert, Hohlraumgehalt VMA, Bitumensättigung VFA). Alle IPC-Aufzeichnungen müssen für den Auftraggeber oder den beauftragten Bauüberwacher jederzeit einsehbar sein. Abnahmeprüfung und Lieferdokumentation: Der Auftraggeber oder ein unabhängiges Labor hat das Recht, stichprobenartige Kontrollen in der Mischanlage oder auf der Baustelle durchzuführen. Der Lieferant muss dies unterstützen. Nach Vertragsende muss der Lieferant einen umfassenden Qualitätsabschlussbericht vorlegen, einschließlich: Zusammenfassende Statistik aller Produktionslose. Alle Labortestergebnisse. Aufzeichnungen über die Behandlung jeglichen nichtkonformen Materials sowie Berichte über Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen. Vollständige Dokumentation zur Materialrückverfolgbarkeit, die sicherstellt, dass die Herkunft der Gesteinskörnungen und die Bitumencharge für jede Mischgutcharge zurückverfolgt werden können. Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsverpflichtungen Nachhaltigkeit und grüne Beschaffung: Die Verwendung von recyceltem Asphalt wird gefördert. Falls verwendet, ist der Anteil (in der Regel nicht mehr als 30 % der Gesamtmischgutmasse) und das Vorbehandlungsverfahren zu erläutern und nachzuweisen, dass die Leistung des Endmischguts den Anforderungen entspricht. Erkundung der Anwendungsmöglichkeit von Warmasphalt-Technologien zur Reduzierung von Energieverbrauch und Emissionen. Transportfahrzeuge müssen die örtlichen Straßenreinigungsvorschriften einhalten, um ein Verschütten von Material zu verhindern. Gesundheit und Sicherheit: Alle an Produktion und Lieferung beteiligten Personen müssen in relevanten Sicherheitsfragen geschult sein. Auf der Baustelle müssen die Fahrer und das Personal des Lieferanten die Sicherheitsvorschriften des Auftraggebers oder des Generalunternehmers vor Ort einhalten. Vertragsmanagement und Leistungskennzahlen Wichtige Leistungskennzahlen (KPIs): Lieferpünktlichkeit: Anteil der Lieferungen innerhalb des vereinbarten Zeitfensters (Ziel ≥98 %). Materialkonformitätsrate: Anteil der Mischgutparameter, die bei Stichprobenprüfungen durch Dritte den Anforderungen entsprechen (Ziel 100 %). Reaktions- und Lösungszeit bei Beschwerden: Bei Qualitäts- oder Servicebeschwerden muss innerhalb von 2 Stunden reagiert und innerhalb von 24 Stunden eine Lösung vorgeschlagen werden. Vertragsflexibilität: Der Vertrag erlaubt es, innerhalb des jährlichen Gesamtvolumenrahmens die konkreten Liefermengen zwischen den Losen (Mischguttypen) entsprechend dem tatsächlichen Wetter und Baufortschritt anzupassen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, aufgrund besonderer Projektanforderungen vorübergehend innerhalb eines Rahmens von 5 % des Gesamtvolumens die Mischgutspezifikation zu ändern oder zu ergänzen; der Preis wird gemäß den im Vertrag festgelegten Grundsätzen angepasst. Angebotsabgabemodus: Ausschließlich elektronische Einreichung Einreichungsadresse und Dokumentenbezug: https://nen.nipez.cz/Profil/00095711 Angebotssprache: Tschechisch Elektronische Kataloge/Varianten/Mehrfachlösungen erlaubt?: Alles nicht erlaubt Zuschlagskriterien: 100 % Preis. Die Angebotspreise werden anhand der detaillierten Budgetaufstellung (Angebotsdeckblatt) bewertet. Das entscheidende Zuschlagskriterium ist der im Angebotsdeckblatt angegebene Gesamtpreis pro Tonne ohne MwSt. Vertragserfüllungsanforderungen: Verwendung elektronischer Rechnungen, Bestellungen und Zahlungen ist verpflichtend. Gilt das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen?: Ja Für KMU geeignet?: Ja Strategische/grüne Beschaffung: Keine spezifischen strategischen Beschaffungsziele. Die Methode zur Verringerung der Umweltauswirkungen ist die Vermeidung und Kontrolle von Umweltverschmutzung; nationale Standards für grüne öffentliche Beschaffung sind anwendbar. Das soziale Ziel ist die Förderung der Barrierefreiheit für alle; es beinhaltet Prozessinnovationen. |
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