| Art der Bekanntmachung | Ausschreibungsbekanntmachung |
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| Bekanntmachungsnummer | 128129522 |
| Beschreibung |
Projektname: Neubau eines hochverfügbaren Rechenzentrums mit Bürogebäude in Markt Schwaben Standort: Markt Schwaben, Deutschland Projektumfang: Grundstücksfläche 18.364 m², Gesamtnutzfläche ca. 13.000 m² Projektinhalt: Neubau eines hochverfügbaren Rechenzentrums mit dazugehörigen Büroflächen, umfassend Bau-, Infrastruktur- und Fachsystemarbeiten. Leistungsumfang: Gesamtmanagement: Projektmanagement über den gesamten Lebenszyklus und BIM-Management. Planungsphase (Generalplaner): Verantwortung für die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 4 sowie Grundlagenermittlung für Phase 5. Dazu gehören: Objektplanung: Gebäude, Freianlagen, Ingenieurbauwerke. Fachplanung: Technische Anlagen (KG 410-480). Tragwerksplanung: Gebäude und Ingenieurbauwerke. Bauphysik: Bauakustik, Raumakustik, Wärmeschutz und Energiebilanz. Sonderleistungen: BIM-Management, Brandschutz, erweiterte Sonderleistungen. Qualitätssicherung: Qualitätssicherung und -unterstützung für die Leistungen des Generalunternehmers. Ausführungsphase (Generalunternehmer): Verantwortung für Ausführungsplanung und Leistungsphasen 5 bis 8, einschließlich Detailplanung, Bauausführung, Übergabe und Inbetriebnahme. Materielle und technische Anforderungen: Verfügbarkeitsklasse: Muss VK3-Stufe erfüllen, mit redundanter Stromversorgung und anderen Sicherheitskonfigurationen. Energieeffizienzstandard: Höchste Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gefordert, Ziel-PUE-Wert ≤ 1,2, und Erreichung des Umweltzeichens „Blauer Engel“ angestrebt. Sicherheitsstandards: Gebäude muss den Schutzanforderungen „hoch“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechen. Erdbeben-, Hochwasserschutz und Konstruktion zum Widerstand gegen Explosionen, Erschütterungen und andere externe Einwirkungen erforderlich. BIM-Umsetzung: BIM-Arbeitsweise ist verpflichtend. Der Auftraggeber übernimmt BIM-Koordination und -Management, um Datenkonsistenz und Zusammenarbeit aller Beteiligten sicherzustellen und zukünftige Systemerweiterungen zu unterstützen. Kostenobergrenze: Die Gesamtbaukosten (inkl. Steuern) dürfen 240 Millionen Euro nicht überschreiten. |
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