Ausschreibung für das Bauvorhaben einer Umgehungsstraße der Straßenverwaltung der Woiwodschaft Oppeln

Organisationsname Zarząd Dróg Wojewódzkich w Opolu Land Polen
Kontakt dział zakupów Tel. Klicken zum Anzeigen
E-Mail Klicken zum Anzeigen Adresse ul. Oleska 127, 45-231 Opole, Poland
Veröffentlichungsdatum 25.02.2026 Ablaufdatum 31.03.2026
Details
Art der Bekanntmachung Ausschreibungsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer 129528068
Beschreibung

Projektname: Bauvorhaben der Umgehungsstraße von Namysłów entlang der Woiwodschaftsstraße Nr. 451

Projektnummer: WP.3211.05.2026

Projektstandort: Polen, Woiwodschaft Oppeln, Stadt Namysłów und Dorf Smarchowice Wielkie

Projektbeschreibung: Das Projekt zielt auf den Bau einer Umgehungsstraße östlich der Stadt Namysłów ab, die die Woiwodschaftsstraße Nr. 451 mit der Nationalstraße Nr. 39 verbindet.

Drei Kreisverkehre

Das Projekt sieht drei Kreisverkehre unterschiedlichen Typs vor, um dem Verkehrsaufkommen und den funktionalen Anforderungen von Straßen verschiedener Kategorien gerecht zu werden. Dies ist ein Schlüsselelement des Designs zur Optimierung der Verkehrsorganisation und zur Reduzierung von Konfliktpunkten.

Mittlerer Kreisverkehr (Anschluss Woiwodschaftsstraße 451 – Oleśnicka-Straße):

Funktion und technische Kategorie: Als Ausgangspunkt des Projekts übernimmt dieser Kreisverkehr die Aufgabe, den Durchgangsverkehr der Woiwodschaftsstraße 451 (Hauptstraße, Kategorie G) sicher und geordnet auf die Umgehungsstraße zu leiten. Die Auslegung als „mittlerer Kreisverkehr“ bedeutet, dass Durchmesser der Mittelinsel, Breite der Fahrbahn und Einbiegeradien präzise berechnet sind, um die für Kategorie-G-Straßen vorgesehene Entwurfsgeschwindigkeit (typischerweise 60-80 km/h) und das höhere Verkehrsaufkommen zu bewältigen.

Strukturaufbau: Die Hauptstruktur des Kreisverkehrs umfasst einen Unterbau, eine Tragschicht und eine Deckschicht aus hochfestem Beton oder Stahlbeton. Die Dicke und Materialauswahl der Fahrbahnschichten (z. B. hochmodifizierter Asphalt HiMA) müssen den Dauerhaftigkeitsanforderungen für Schwerverkehr genügen.

Verkehrstechnische Einrichtungen: An allen Zufahrten werden klare Verkehrsinseln, Leitlinien, Verzögerungsstreifen sowie normgerechte Verkehrszeichen angebracht. Die innere Kreisbahn kann als erhöhte Struktur ausgeführt oder durch Markierungen kanalisiert werden. Die Beleuchtung wird besonders berücksichtigt, um die Nachtsicherheit zu gewährleisten. Auch Fußgängerüberwege in der Nähe (falls vorhanden) werden in die Planung einbezogen.

Zwei kleine Kreisverkehre (Anschluss Kreisstraße 1125O – Grunwaldzka-Straße und Kreisstraße 1101O – Owawska-Straße):

Funktion und technische Kategorie: Diese beiden Kreisverkehre dienen Kreisstraßen mit niedrigerer Kategorie und relativ geringerem Verkehrsaufkommen (Kategorie Z). Als „kleine Kreisverkehre“ ausgelegt, sind ihre geometrischen Abmessungen kompakter und zielen darauf ab, die Einfahrtsgeschwindigkeit effektiv zu kontrollieren (typische Entwurfsgeschwindigkeit 30-50 km/h), um bei Gewährleistung der Sicherheit einen reibungslosen Wechsel des Sammel- und Verteilerverkehrs zu ermöglichen. Dies ist für die Anbindung von Wohngebieten, Industriegebieten oder Serviceeinrichtungen in der Umgebung von entscheidender Bedeutung.

Strukturaufbau: Die Struktur ähnelt der des mittleren Kreisverkehrs, jedoch können Größe und Tragfähigkeitsanforderungen je nach prognostizierter Verkehrszusammensetzung angepasst werden. Auch hier muss die Fahrbahnkonstruktion dauerhaft sein, der Schwerpunkt des Designs liegt jedoch auf einem nahtlosen Übergang zu den bestehenden Straßen und der landschaftlichen Integration.

Verkehrstechnische Einrichtungen: Bei kleinen Kreisverkehren liegt der Fokus der Verkehrseinrichtungen auf klaren Vorfahrtregelungen und Geschwindigkeitskontrolle. Es werden umfassende Warnschilder, Vorfahrt-gewähren-Schilder und Nachtbeleuchtung installiert. Da sie möglicherweise mehr nicht motorisierten Verkehr und Fußgänger dienen, ist die Anbindung von Fußgängerüberwegen und Radwegen in der Nähe ein wichtiger Planungsaspekt.

Viadukt über die Eisenbahnlinie

Dieser Viadukt über die Eisenbahnlinie Nr. 143 (Kalety – Wrocław Popowice) ist das Schlüsselbauwerk des gesamten Projekts mit sehr hoher Baukomplexität und Sicherheitsanforderungen.

Struktur und Spannweite: Die Brücke wird als Spannbeton-Durchlaufträger oder in Stahlverbundbauweise ausgeführt, um große Spannweiten und gute Steifigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung zu ermöglichen. Die Hauptspannweite muss gemäß den Sicherheitsabständen der Bahnlinie, der Position der Oberleitungsmasten und möglichem zukünftigem Ausbaubedarf der Bahn festgelegt werden und wird voraussichtlich über 50 Meter betragen. Die Seitenfelder müssen die Anordnung der Bahnanlagen unter der Brücke und die Geländeverhältnisse berücksichtigen.

Fundament und Unterbau: Die Pfeilerfundamente werden basierend auf geotechnischen Gutachten wahrscheinlich als Großbohrpfähle oder Senkkasten ausgeführt, um die Brückenlasten sicher in tragfähige Schichten abzuleiten. Die Pfeiler müssen den Anforderungen an Vibrationen durch Zugverkehr und Windlasten standhalten und gleichzeitig die Bahnbegrenzungslinien einhalten.

Bauverfahren: Der Bau über einer in Betrieb befindlichen Bahnstrecke ist die größte Herausforderung. Es muss ein Bauverfahren gewählt werden, das den Bahnbetrieb minimal beeinträchtigt und die Sicherheitsrisiken kontrollierbar macht. Mögliche Verfahren sind:

Vorschubverfahren: Vorfertigung der Brückenträger auf einer Seite der Bahn und schrittweises Vorschieben über die Gleise mittels Pressen. Dieses Verfahren erfordert kaum Gerüste über den Gleisen und beeinträchtigt den Bahnbetrieb weniger.

Drehbauverfahren: Parallel zur Bahnlinie werden die Brückenteile auf beiden Seiten gegossen und dann mittels Kugelgelenken synchron in die endgültige Position gedreht und zusammengefügt. Diese Methode ermöglicht die kritischen Bauphasen innerhalb sehr kurzer Bahn-„Fenster“ und minimiert Bau- und Betriebsrisiken.

Lehrgerüstbauweise (falls vorübergehende Sperrung durch die Bahn möglich): Wenn die Bahn längere Sperrzeiten gewähren kann, kann diese traditionelle Methode angewendet werden, erfordert jedoch ein strenges Sicherheitskonzept zum Schutz vor herabfallenden Gegenständen.

Sicherheits- und Schutzvorrichtungen: Auf beiden Seiten der Brückenfahrbahn müssen hochwertige Schutzplanken und Abwurfnetze installiert werden, um die Sicherheit von Fahrzeugen und Fußgängern auf der Brücke zu gewährleisten und ein Herabfallen von Gegenständen auf die Bahnanlagen zu verhindern. Entlang der Bahnstrecke unter der Brücke wird ein umfassendes Bauüberwachungssystem eingerichtet, um Brückenverformungen und den Gleiszustand in Echtzeit zu überwachen.

Brücke über die Widawa

Der Entwurf dieser Brücke muss hydrologische, ökologische, strukturelle Sicherheits- und landschaftliche Anforderungen berücksichtigen.

Struktur und Spannweite: Als Brückenform kommt eine dem Bahnübergang ähnliche Balkenbrücke oder zur Verbesserung des Landschaftsbildes eine Bogenbrücke in Frage. Die Spannweite muss gemäß historischem Hochwasserstand, Flussbettbreite, Schifffahrtsanforderungen (falls zutreffend) und ökologischen Schutzanforderungen der Widawa festgelegt werden. Die Anzahl der Pfeiler im Flussbett sollte minimiert werden, um den Abfluss zu erleichtern und die Fließgewässerdurchgängigkeit zu verbessern.

Fundament und Unterbau: Die Pfeilerfundamente müssen den Auswirkungen von Strömungserosion Rechnung tragen und ausreichend tief unter der maximalen Erosionslinie gegründet werden. Der Fundamentbau kann Unterwasserbauverfahren wie Spundwand- oder Senkkastenbauweise erfordern. Während der Bauphase sind strenge Umweltschutzmaßnahmen erforderlich, um eine Verschmutzung des Flusses durch Schlamm oder Öl zu verhindern.

Brückenzubehör: Die Brückenfahrbahn benötigt ein Entwässerungssystem, das Oberflächenwasser zu Absetzbecken unter der Brücke leitet, bevor es in den Fluss eingeleitet wird, um Gewässerverschmutzung zu vermeiden. Beidseitig der Brücke müssen gemäß Sicherheitsstandards Gehweg- oder Radwegschutzplanken installiert werden.

Fußgänger- und Radfahrertunnel

Dieser Tunnel in der Nähe des Endpunkts der Umgehungsstraße (Anschluss an die Nationalstraße 39) spiegelt das moderne Verständnis von Verkehrsinfrastruktur für den langsamen Verkehr und die Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer wider.

Funktion und Standort: Die Hauptfunktion des Tunnels ist die sichere Trennung des schnellen Kraftfahrzeugverkehrs der Umgehungsstraße vom lokalen langsamen Verkehr (Fußgänger, Radfahrer), um eine sichere Querung der neuen Straße zur anderen Seite der Nationalstraße 39 oder zur Anbindung an das lokale Straßennetz zu ermöglichen. Sein Standort nahe der Einfahrt der Umgehungsstraße auf die Nationalstraße 39 ist eine neuralgische Stelle für den langsamen Verkehr, um diese Hauptverkehrsstraße zu queren.

Bauweise: Der Tunnel wird in offener Bauweise oder im Schildvortrieb errichtet.

Offene Bauweise: Geeignet für geringe Überdeckung und ausreichend große Baustellenfläche. Erfordert eine Baugrubenaushub, Ortbeton- oder Fertigteilmontage von Stahlbetonrahmen und anschließende Verfüllung. Diese Methode erfordert eine Verkehrsführung und Verlegung von Leitungen während der Bauphase.

Schildvortrieb: Geeignet für größere Überdeckung und zur Minimierung von Störungen des Oberflächenverkehrs. Erfordert Start- und Zielschächte, von denen aus vorgefertigte Betonrohre mittels Hydraulikpressen in den Boden gedrückt werden, um den Tunnel zu bilden.

Inneneinrichtung und Sicherheitsstandards:

Abmessungen und lichte Höhe: Ausreichende lichte Höhe und Breite müssen gewährleistet sein, um Fußgängern, Radfahrern (einschließlich möglicher E-Bikes) und zukünftigen Wartungsfahrzeugen die Passage zu ermöglichen.

Beleuchtung und Belüftung: Im Tunnel muss eine 24-Stunden-Kunstlichtbeleuchtung installiert werden, um Sicherheitsrisiken durch Dunkelheit zu beseitigen. Bei längeren Tunneln sind natürliche oder mechanische Belüftungsmaßnahmen zu erwägen, um die Luftqualität sicherzustellen.

Entwässerung und Abdichtung: Im Tunnelinneren und an den Portalen müssen umfassende Entwässerungssysteme installiert werden, um Rückstau von Oberflächenwasser und Grundwassereintritt zu verhindern. Die Tunnelstruktur muss eine strenge Abdichtung erhalten.

Sicherheit und Überwachung: Im Tunnel sollten Notrufknöpfe oder Gegensprechanlagen installiert werden, ggf. auch Videoüberwachungskameras, die mit der Straßenverwaltungszentrale verbunden sind, um im Notfall schnell reagieren zu können. Die Sicht an den Portalen sollte frei sein, um ein sicheres Ein- und Ausgehen zu gewährleisten.

Bau zugehöriger Straßen, Brücken, Tunnel und Infrastruktur

Erdbau und Fahrbahnbau: Der Unterbau der Umgehungs-Hauptfahrbahn, der Rampen und der Zubringerstraßen zu den Kreisverkehren muss hochverdichtet werden, um langfristige Stabilität zu gewährleisten. Die Fahrbahnschichten (Unterbau, Tragschicht, Deckschicht) werden streng nach Entwurfsdicke und Materialanforderungen ausgeführt, wobei besonderer Wert auf hochleistungsfähigen Asphalt zur Widerstandsfähigkeit gegen Spurrinnenbildung und Ermüdungsrisse unter Schwerverkehr gelegt wird.

Entwässerungssystem: Das Oberflächenwasser entlang der gesamten Strecke wird über ein neues Regenwasserkanalsystem gesammelt und ggf. über Absetzbecken oder Reinigungsanlagen in natürliche Gewässer eingeleitet. In einigen Abschnitten kann die Sanierung oder Verlegung bestehender Abwasserkanäle erforderlich sein.

Leitungsverlegung und -schutz: Wie bereits erwähnt, durchziehen zahlreiche unter- und oberirdische Leitungen für Strom, Telekommunikation, Gas und Wasser das Baugelände. Dies erfordert vom Auftragnehmer eine detaillierte Leitungsortung vor Baubeginn und enge Abstimmung mit den Leitungsbetreibern zur Erstellung eines umfassenden Plans für temporären Schutz oder dauerhafte Verlegung. Insbesondere für die 400-kV- und 110-kV-Hochspannungsleitungen müssen die Sicherheitsabstände strikt eingehalten werden; möglicherweise sind spezielle Überführungsgerüste oder temporäre Leitungsverlegungen erforderlich.

Verkehrstechnik und Sicherheitseinrichtungen: Dazu gehören Beschilderung, Markierungen, Schutzplanken, Blendabweiser, Leitpfosten etc. entlang der gesamten Strecke. Die Beleuchtung deckt die gesamte Strecke ab, insbesondere wichtige Punkte wie Kreisverkehre, Brücken und Tunnel. Die Vorverlegung von Leerrohren für intelligente Verkehrssysteme wie Informationsanzeigen oder Verkehrszählgeräte muss ebenfalls erfolgen.

Umweltschutzmaßnahmen: Während der Bauphase sind Staub-, Lärm- und Erschütterungsemissionen streng zu kontrollieren, um angrenzende Wohngebiete zu schützen. Für Gewässer wie die Widawa gelten strenge Schutzmaßnahmen. Temporäre Baustellenflächen und Bodenentnahme-/Deponieflächen sind ökologisch wiederherzustellen. Tunnel- und Viaduktbau können besondere Umweltauflagen mit sich bringen.

Verlegung und Schutz von Infrastruktureinrichtungen (Leitungen) im Baugelände

Das Baugelände dieses Projekts befindet sich im Gebiet der Stadt Namysłów und des Dorfes Smarchowice Wielkie, einem typischen stadtnahen Übergangsbereich. Da die Trasse der Umgehungsstraße durch den Rand bestehender Bebauung und ländliche Gebiete verläuft, ist das Gebiet von einem dichten, mehrschichtigen Netz unter- und oberirdischer Leitungen durchzogen.

Umfang der erforderlichen Leitungsverlegungen und -schutzmaßnahmen:

Im Baugelände sind verschiedene unter- und oberirdische Leitungen vorhanden, darunter:

Abwasser- und Regenwasserkanäle

Trinkwassernetze

Gasnetze

Stromkabelnetze

400-kV-Freileitung (höchste Spannung)

110-kV-Freileitung (Hochspannung)

Mittel- und Niederspannungs-Freileitungen

Freileitungen für Telekommunikation

Telekommunikationskabelnetze

Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung (unter Anwendung des „umgekehrten Verfahrens“ gemäß Art. 139 Abs. 1 des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen)

Angebotssicherheit: 700.000,00 PLN

Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % des Gesamtvertragswerts (Brutto)

Vorauszahlung: Eine Vorauszahlung in Höhe von 5 % des Gesamtvertragswerts (Brutto) kann gewährt werden, erfordert jedoch eine gleichwertige Vorauszahlungsgarantie.

Vertragsdauer: Nicht länger als 23 Monate ab Vertragsunterzeichnung

Fertigstellung aller Bauarbeiten und Fertigstellungsmitteilung: Innerhalb von 21 Monaten ab Vertragsunterzeichnung.

Einreichung der Abrechnungsunterlagen: Innerhalb von 2 Monaten nach Fertigstellungsmitteilung.

Endabnahme: Innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt vollständiger Abrechnungsunterlagen. Die Winterperiode (16. Dezember bis 15. März, 3 Monate) wird nicht in die Bauzeit eingerechnet.

Voraussichtlicher Baubeginn: 26. Juni 2026

Voraussichtliche Fertigstellung: 26. November 2028

Eignungskriterien für Bieter (technische Anforderungen):

Referenzprojekte:

In den letzten 10 Jahren muss mindestens Folgendes fertiggestellt (abgenommen) worden sein:

Ein Straßenbauprojekt mit einem Wert von mindestens 50.000.000,00 PLN (brutto) für eine Straße mindestens der Kategorie G (Hauptstraße).

In einem Projekt die Verlegung einer hochmodifizierten Asphaltdeckschicht mit einer Fläche von mindestens 40.000 Quadratmetern.

In einem Projekt den Bau oder die Modernisierung mindestens einer 110-kV-Hochspannungsfreileitung.

Qualifikationen des Schlüsselpersonals:

Es müssen Personen mit entsprechender Qualifikation und Erfahrung für folgende Positionen benannt werden:

Projektleiter: 1 Person, mit unbeschränkter Bauleiterqualifikation für Straßenbau und mindestens 3 Jahren einschlägiger Berufserfahrung in dieser Position.

Brückenbauleiter: 1 Person, mit unbeschränkter Bauleiterqualifikation für Brückenbau und mindestens 3 Jahren einschlägiger Berufserfahrung in dieser Position.

Elektroleiter: 1 Person, mit entsprechender Bauleiterqualifikation.

Fernmeldeleiter: 1 Person, mit entsprechender Bauleiterqualifikation.

Leiter Tiefbau (Wasser/Abwasser): 1 Person, mit entsprechender Bauleiterqualifikation.

Eine Person kann maximal zwei Positionen gleichzeitig innehaben, sofern sie die jeweiligen Qualifikations- und Erfahrungsanforderungen erfüllt.

Angebotssprache: Polnisch

Angebotsabgabe: Online über die Plattform https://platformazakupowa.pl/transakcja/1255631 mittels elektronischer Signatur.

Finanzierung: Das Projekt ist für eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung vorgesehen und Teil des Programms „Europäische Mittel für die Woiwodschaft Oppeln“.

Dokumente Anhang.pdf (225.25 K)
Die Angebotsinformationen auf dieser Website dienen lediglich der Information. Wenn Sie ein Angebot abgeben möchten, überprüfen Sie bitte die Echtheit und Richtigkeit der Informationen beim jeweiligen Bieter. Unser Unternehmen behält sich das Recht vor, die Inhalte der Website jederzeit zu ändern und übernimmt hierfür keine direkte oder indirekte Verantwortung. E-Mail: news@wedoany.com