Systemübersicht
Das Kohlenbergwerks-Sicherheitsüberwachungssystem KJ73X wird unter Einsatz von IoT-Überwachungstechnik (Internet of Things) und in Kombination mit einer fortschrittlichen Plattform-Softwarearchitektur konzipiert. Es realisiert eine Echtzeit- und genaue vollständige digitale Übertragungschnittstelle, nutzt eine Multi-Netz/Multi-System-Integrations- und -Kopplungstechnik sowie Big-Data-Analyse-Algorithmen und -Modelle. Darüber hinaus fusioniert das System umfassend 2D/3D-GIS-Darstellungstechnik und zeichnet sich durch Funktionen wie systemeigene Selbstdiagnose, Ferntransmissionfähigkeit und hohe Zuverlässigkeit aus.
Das System entspricht den Anforderungen mehrerer Standards, darunter AQ6201-2019 Allgemeine technische Anforderungen an Kohlenbergwerks-Sicherheitsüberwachungssysteme, AQ1029-2019 Verwaltungsrichtlinien für die Nutzung von Kohlenbergwerks-Sicherheitsüberwachungssystemen und Messgeräten sowie den Regeln für die Sicherheit in Kohlenbergwerken, und liefert so eine solide technische Sicherstellung und Unterstützung für die sichere Überwachung und Produktion in Kohlenbergwerken.
Systemaufbau
Das Kohlenbergwerks-Sicherheitsüberwachungssystem KJ73X nutzt eine Netzarchitektur auf der Grundlage eines industriellen Ethernet-Ringnetzes und ist von unten nach oben in drei Ebenen gegliedert:
Ebene der Wahrnehmung und Ausführung (Sensorik- und Aktorebene)
Ebene der Datenerfassung und -übertragung
Anwendungs Ebene
Der Überwachungshost ist in das LAN (Lokales Netzwerk) eingebunden. Endgeräte im LAN können über WEB-Browsing auf Echtzeit-Überwachungsbilder zugegriffen, Abfragen durchgeführt und Diagramme ausgedruckt werden.
Die untertägigen Überwachungs-Substationen können über RS485-Kabel, Netzwerkkabel oder Lichtwellenleiter örtlich an die RS485-Kommunikationsschnittstellen des Switches angeschlossen werden. Verschiedene Arten von Überwachungssensoren und Abschalt-Aktoren werden mit den Substationen über bergbautechnische flammhemmende Kabel verbunden.


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