Instrumentenprinzip
Das Instrument verwendet eine spezielle Kombination aus chromatographischen Säulen, Center-Cutting mit Backflush-Technik und einen Flammenionisationsdetektor (FID) zur Detektion von Methan und Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffen. Nachdem die Probe in den Dosierloop gelangt ist, wird das Injektionsventil geschaltet. Unter Mitführung des Trägergases gelangen die Komponenten in die Trennsäulen. Eine Spur führt die Gesamtkohlenwasserstoffe direkt in den FID-Detektor. Die andere Spur trennt Sauerstoff und Methan in der PQ-Säule, danach gelangen sie in die 5A-Säule. Nach Umschalten des Ventils werden die Kohlenwasserstoffe zurückgeblasen und Methan gelangt in den FID-Detektor zur Messung.
Instrumentenmerkmale
• Verwendung der Center-Cutting mit Backflush-Technik, entspricht dem Standard HJ/T38-1999, direkte Messung von Methan und Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffen;
• Spezielle Säulenkombination, Probe bei 180℃ gehalten, Peak innerhalb von 30 s, kein Rückstand, hohe Empfindlichkeit;
• Das Instrument verfügt über Selbsttest beim Einschalten, Gasunterbrechungsschutz, Kurzzeit-Stromausfall-Neustart und Alarmfunktion zur Gewährleistung von Systemsicherheit und Stabilität;
• FID-Detektor mit automatischer Zündfunktion und breitem Ausgangsbereich, linearer Bereich 10-7;
• Verwendung der automatischen elektronischen Durchflussregelung (EPC) für Trägergas, Luft und Wasserstoff, hohe Präzision (0,01 psi), gute Wiederhol- und Reproduzierbarkeit;
• Kernkomponenten von international bekannten Marken, hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer.
Anwendungsbereiche
Online-Überwachung der Umgebungsluft oder wissenschaftliche Forschung, Petrochemie, Lackiererei, Druckerei usw. an Emissionsquellen oder Werksgrenzen.

