Modulärer Kühlturm mit Nebelunterdrückung und Wassereinsparung - Lanxiang Umwelt

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China
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Produktbeschreibung

Funktionsprinzip

Die im Kühlturm durch den Füllkörperbereich strömende gesättigte feuchtwarme Luft vermischt sich mit der durch die oberen Lamellen eintretenden äußeren trockenen Kaltluft und führt im Kondensationsmodul einen berührungslosen Wärmeaustausch durch. Die gesättigte feuchtwarme Luft wird durch die Temperaturabsenkung übersättigt und es scheidet sich Kondenswasser aus. Das Kondenswasser wird über die unterhalb des Moduls befindliche Sammelrinne abgeleitet und fließt in das Sammelbecken unter dem Turm, wodurch Wasser eingespart wird. Die abgekühlte und entfeuchtete sekundär gesättigte Luft vermischt sich oberhalb des Kondensationsmoduls vollständig mit der erwärmten trockenen Kaltluft, wodurch Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit deutlich sinken und die Bedingungen für sichtbaren Dampfschwaden beseitigt werden.

Produktleistung

Kühlwassermenge pro Turm: 500 m³/h - 6000 m³/h
Durchschnittliche jährliche Wassereinsparung: 15 % - 20 %

Produktvorteile

Dampfschwadenbildung bei herkömmlichen Türmen

Punkt 1 - Punkt 4: Auftreten von weißem Dampfschwaden
Bei der Vermischung der gesättigten feuchtwarmen Luft am Austritt des Ventilatorschachts eines herkömmlichen Turms (Luftzustand Punkt 1) mit der Atmosphäre (Luftzustand Punkt 4) liegt der Mischungspunkt des Luftzustands oberhalb der Sättigungskurve. Der Wasserdampf in der feuchtwarmen Luft kondensiert zu kleinen Tröpfchen, wodurch sichtbarer weißer Dampfschwaden entsteht.

Entnebelungsprinzip des Entnebelungsturms

Punkt 1 - Punkt 2: Absenkung des Feuchtegehalts der feuchtwarmen Luft
Die am Füllkörperaustritt gesättigte feuchtwarme Luft (Luftzustand Punkt 1) tritt in den Warmkanal des Entnebelungsmoduls ein und führt mit der in den Kaltkanal eintretenden Außenluft einen indirekten Wärmeaustausch durch. Die Temperatur der feuchtwarmen Luft sinkt, der Feuchtegehalt sinkt, und am Austritt des Entnebelungsmoduls erreicht der Luftzustandspunkt Punkt 2.
Punkt 4 - Punkt 3: Temperaturerhöhung der äußeren Kaltluft
Die äußere Kaltluft (Luftzustand Punkt 4) wird durch den Wärmeaustausch im Entnebelungsmodul erwärmt, der Feuchtegehalt bleibt unverändert, und am Austritt des Entnebelungsmoduls erreicht der Luftzustandspunkt Punkt 3.
Mischung von Punkt 2 und Punkt 3 zu Punkt 5
Die feuchtwarme Luft am Austritt des Warmkanals des Entnebelungsmoduls (Luftzustand Punkt 2) vermischt sich mit der trockenen Warmluft am Austritt des Kaltkanals (Luftzustand Punkt 3), der Luftzustandspunkt wird zu Punkt 5, die Temperatur der feuchtwarmen Luft sinkt und der Feuchtegehalt sinkt.
Punkt 5 - Punkt 4: Verschwinden des weißen Dampfschwadens
Bei der Vermischung der Luft am Austritt des Ventilatorschachts des Entnebelungsturms (Luftzustand Punkt 5) mit der Atmosphäre (Luftzustand Punkt 4) liegt der Mischungspunkt des Luftzustands unterhalb der Sättigungskurve, wodurch die Bedingungen für sichtbaren weißen Dampfschwaden beseitigt und der Entnebelungszweck erreicht wird.