Das Magnetic Locating Logging Instrument (CCL10) ist ein Instrument für Ortungsmessungen in verrohrten Bohrlöchern bei Servicearbeiten. Die verwendete Sonde besteht aus einer Spule und vier Magneten, die in zwei Gruppen am oberen und unteren Ende der Spule angebracht sind, so dass sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. Wenn das Instrument die Drossel durchläuft, werden die magnetischen Kraftlinien neu geordnet, und zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Spule in einem sich ändernden Magnetfeld, das ein elektrisches Wechselstromsignal induziert, das verstärkt und in eine Frequenz umgewandelt wird, die vom Mikrocontroller auf dem Instrument gezählt und bei der Adressierung an den Telemetriekurzschluss gesendet wird, und dann vom Telemetriekurzschluss durch das Kabel an den Telemetriekurzschluss gesendet wird. Diese Frequenzmenge wird vom Mikrocontroller des Geräts gezählt und bei der Adressierung an den Telemetrie-Kurzschlussabschnitt gesendet und dann durch den Code des Telemetrie-Kurzabschnitts über das Kabel an den Boden gesendet, wodurch die Messung des Mantelreifs abgeschlossen wird.


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