Samsung SDIC optimiert Passform von Wearables durch computergestütztes Design
2026-06-09 13:50
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de.wedoany.com-Bericht: Samsung optimiert Passform und Komfort von Wearables durch computergestütztes Design. Federico Casalegno, Executive Vice President und Leiter des Samsung Design Innovation Center (SDIC), erklärte, dass diese Methode Künstliche Intelligenz und fortschrittliche Berechnungen nutzt, um Hunderttausende von quantitativen und qualitativen Datenpunkten zu analysieren, Produktdesigns zu generieren, zu testen und zu optimieren, wodurch traditionelles subjektives Feedback in einen objektiven, datengesteuerten Engineering-Prozess umgewandelt wird. Derzeit wird diese Technologie bereits bei Wearables wie der Samsung Galaxy Watch8-Serie und der Galaxy Buds4-Serie eingesetzt.

Erfassung von Computergestützten Designdaten mittels 4D-Scanner

Der computergestützte Designprozess von Samsung integriert reale menschliche Daten, digitale Zwillinge und Robotertests. Das Team erstellt präzise anatomische digitale Zwillinge durch die Erfassung von 3D- und 4D-Scans verschiedener Bevölkerungsgruppen weltweit, führt anschließend KI- und physikbasierte Simulationen durch und validiert diese mit physischen Robotern. Für die Galaxy Buds4-Serie analysierte Samsung Hunderte Millionen globaler Ohrdatenpunkte und führte über 10.000 Simulationen durch, um das neue Blattdesign zu verfeinern. Diese objektiven Daten führten zu einer geringfügigen Verkleinerung der Haupthörergröße und einer Optimierung des Drehwinkels, was die Tragestabilität und den Komfort verbesserte.

Im SDIC verbindet Design KI, Daten und Berechnung, um maximalen Komfort bei Wearables zu erreichen.

Der computergestützte Designprozess umfasst verschiedene hochmoderne Testgeräte, darunter 4D-Scans.

Optimale Designparameter werden durch KI- und physikbasierte Simulationen ermittelt und anschließend durch Robotertests kreuzvalidiert.

Samsung gibt an, dass computergestütztes Design zu einem grundlegenden Bestandteil der Entwicklung aller Wearables geworden ist. Das Team hat mehrere spezialisierte KI-Programme auf Basis intern aufgebauter proprietärer Datensätze entwickelt. Federico Casalegno wies darauf hin, dass mit dem kontinuierlichen Wachstum der Datensätze maßgeschneiderte KI-Tools präzisere Simulationen ermöglichen werden, was die Tragbarkeit der Produkte weiter verbessern und möglicherweise neue Kategorien von Wearables hervorbringen könnte.

Samsungs Wearable-Produktreihe, wie die Galaxy Buds4, Galaxy Watch8 und Galaxy Ring, integriert in ihrem Entwicklungsprozess computergestütztes Design.

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