de.wedoany.com-Bericht: Redcastle Resources (Australian Securities Exchange: RC1) hat mit dem gleichzeitigen Abbau in den Goldlagerstätten Redcastle Reef und Queen Alexandra im östlichen Goldfeld Westaustraliens begonnen.
Die Arbeiten in Redcastle Reef werden im Rahmen der geplanten Tagebauabfolge vorangetrieben, wobei das Erzmaterial kontinuierlich abgebaut und vor Ort aufgeschüttet wird. Auch die Arbeiten an der benachbarten Lagerstätte Queen Alexandra haben begonnen; nach Abschluss der Oberflächenräumung läuft der Abbau. Die beiden Lagerstätten sind etwa 700 Meter voneinander entfernt und können gemeinsam genutzte Infrastruktur, Ausrüstung und Betriebsaktivitäten nutzen.
Der Abbau erfolgt über das Joint Venture Redcastle-BML Ventures, wobei BML Ventures als Betreiber fungiert. Gemäß der Joint-Venture-Vereinbarung stellt BML 100 % der Finanzierung für Abbau und Betriebskapital für beide Lagerstätten bereit, bis die ersten Einnahmen erzielt werden.
Derzeit konzentrieren sich die Abbauaktivitäten auf die Phase des oberflächennahen Oxiderzabbaus im genehmigten Bereich von Redcastle Reef. Es wird erwartet, dass die ersten Erztransporte bald beginnen, bevor die erste Verarbeitung in der Wiluna-Verarbeitungsanlage erfolgt.
Das Joint-Venture-Abbauunternehmen wird voraussichtlich in den kommenden Monaten Cashflow generieren.
Das Redcastle-Projektgebiet verfügt derzeit über die Mineralressourcen der Lagerstätten Redcastle Reef und Queen Alexandra. Zu den nahegelegenen Aussichtsgebieten gehören Morgan's Castle East, Sligo, Coronation, South Queen und Battery Lode, die das Unternehmen durch zukünftige Explorationen bewerten will.
Das Unternehmen hält zudem eine Beteiligungsvereinbarung für den Kilkenny Belt, die ihm den Erwerb eines Anteils von bis zu 60 % an diesem Projekt ermöglicht. Redcastle plant lagerstättennahe Explorationen im gesamten Projektgebiet; gezielte Explorationsbohrungen im TBone Belt sind für die zweite Jahreshälfte 2026 vorgesehen, während die Feldaktivitäten im Kilkenny Belt vor den Bohrungen im ersten Halbjahr 2027 stattfinden sollen.










