de.wedoany.com-Bericht: Der peruanische Minister für Energie und Bergbau, Waldir Ayasta Mechán, besuchte kürzlich die Bergbauanlage Cerro Verde, um die Durchführung der wichtigsten Produktionsprozesse zu überwachen und sich über Projektinformationen zur Aufrechterhaltung der Betriebskontinuität zu informieren.

Der Leiter des Ministeriums für Energie und Bergbau (Minem) lobte den Betrieb von Cerro Verde als weltweites Vorbild für nachhaltigen, technologischen und innovativen Bergbau in der Region Arequipa. Minister Ayasta besichtigte mehrere Teile des Bergwerks, darunter die Aufbereitungsanlage 2 (Concentradora 2), eine der weltweit größten mineralverarbeitenden Infrastrukturen dieses großen Tagebau-Kupfer-Molybdän-Komplexes. Anschließend begab er sich zur Aussichtsplattform des Bergwerks, von der aus die Abbaubereiche Cerro Verde, Santa Rosa und Cerro Negro sowie der Metallgewinnungsprozess des Bergwerks überblickt werden können. Dort präsentierten Führungskräfte von Cerro Verde den Betriebsumfang und die technologischen Fortschritte zur Effizienzsteigerung.
In einem weiteren Teil des Besuchs informierte sich Minister Ayasta über Initiativen, die Cerro Verde in Abstimmung mit nationalen und lokalen Stellen zu den Themen Wasserwirtschaft, Governance und öffentliche Infrastruktur durchführt. Der Besuch war Teil seines Arbeitsprogramms; er schloss sich einer offiziellen Delegation unter der Leitung von Präsident José María Balcázar an, die die Region Arequipa besuchte, um Infrastrukturprojekte einzuweihen und wichtige regionale Projekte zu überwachen.
Die Genehmigung einer Änderung der Umweltverträglichkeitsprüfung ermöglicht es der Sociedad Minera Cerro Verde, ihre Betriebszeit bis 2053 zu verlängern. Julia Torreblanca, Vizepräsidentin für Unternehmensangelegenheiten des Unternehmens, erklärte in einem Interview mit dem Peruanischen Institut für Bergbauingenieure (IIMP), dass dies neue Investitionen zur Unterstützung des laufenden Bergbaubetriebs mit sich bringen werde. Sie erläuterte, dass sich das Unternehmen auf die Entwicklung wichtiger Infrastruktur und Erhaltungsprojekte konzentriere, um die neue Betriebsphase zu unterstützen. Der Großteil der Investitionen sei Erhaltungsaufwand, umfasse aber auch Investitionen wie den Bau einer Aufbereitungsanlage innerhalb der Grube. Die Führungskraft betonte, dass die Verlängerung der Betriebsdauer neue Perspektiven für die Projektdurchführung in den kommenden Jahrzehnten eröffne. Ein Teil der Infrastruktur müsse verbessert und erweitert werden, um der zusätzlichen Betriebsdauer von 2045 bis 2053 gerecht zu werden.










