LONGi Green Energy präsentiert „Technologiewald" – 8 innovative Technologien erstmals vorgestellt
2026-07-16 13:41
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Am 14. Juli veranstaltete LONGi Green Energy an der Shanghai Jiao Tong University die 2026 Photovoltaik- und Energiespeicher-Innovationstechnologie-Konferenz, stellte das Konzept des „Technologiewalds" vor und präsentierte mehrere innovative Ergebnisse, darunter die ACM-Technologie (Nano-Legierungs-Matrix-Kontakt), die integrierte leitfähige Rückseitenfolientechnologie, die Stapeltechnologie, die versteckte Sammelschienentechnologie, die temperaturregelnde Legierungs-Verbindungstechnologie, die intelligente Modultechnologie, die LONGi One OS-Technologie und die Drei-Schutz-Pro-Module. Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass der von LONGi selbst entwickelte Wirkungsgrad von Kristall-Silizium-Perowskit-Tandemsolarzellen auf 35,5 % gestiegen sei und damit erneut einen Weltrekord aufgestellt habe.

Die ACM-Batterie (Nano-Legierungs-Matrix-Kontakt) von LONGi Green Energy befindet sich nun in der Serienproduktion. Als eine von LONGi selbst entwickelte innovative Gitterlinientechnologie kombiniert die ACM die hervorragenden Eigenschaften mehrerer Metalle. Durch eine wissenschaftliche Mischung und eine nanoskalige Oberflächen-Antioxidations-Technologie wird die Leitfähigkeit der Gitterlinien deutlich verbessert. Dies führt zu einer Steigerung des Serienwirkungsgrads um 0,2 % bis 0,3 % und einer maximalen Leistung von 672 Watt. Die Schweißfläche an der Position der Hauptsammelschiene verdoppelt sich. In Kombination mit der für BC-Batterien (Rückkontakt) charakteristischen „geraden" Schweißstruktur werden die Risiken von Kaltlötstellen und unterbrochenen Gitterlinien weitgehend beseitigt. Die nanoskalige Antioxidations-Technologie verhindert wirksam die Oxidation, die durch den Kontakt von Luft und Feuchtigkeit mit dem Metall entsteht, und gewährleistet so eine hohe Alterungsbeständigkeit und eine hohe Stromerzeugungseffizienz.

Bei der integrierten leitfähigen Rückseitenfolientechnologie wird das herkömmliche „Punktkontakt"-Schweißen durch einen „vollflächigen Flächenkontakt" mit einer Metallfolie ersetzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Bändern wird die Querschnittsfläche des Stromtransports um über 85 % erhöht, die Spannung auf die Zellen um 60 % reduziert und die Wasserdampfdurchlässigkeit um 90 % verringert. Aufgrund der reflektierenden Wirkung der Metallfolie werden langwellige Lichtstrahlen, die die Siliziumscheibe durchdringen, zur erneuten Absorption zurück zur Zelle reflektiert, wodurch die Leistung eines einzelnen Moduls um weitere 3 bis 5 Watt gesteigert werden kann.

Die Stapeltechnologie verwendet eine nahtlose Anordnung mit präziser Überlappung der 0,4 mm dicken Zellkanten, wodurch die effektive Stromerzeugungsfläche des Moduls um 2 % erhöht wird. Die versteckte Sammelschienentechnologie vergrößert die effektive Lichteinfallsfläche des Moduls um weitere 1,1 %. Die intelligente Modultechnologie stattet jedes Modul unabhängig mit einem Maximum-Power-Point-Tracking-Modul aus, was die Stromerzeugung um 5 % bis 30 % steigert. Sie verfügt außerdem über eine aktive und passive „Dual-Mode"-Schnellabschaltfunktion, die bei Modulanomalien eine automatische Abschaltung innerhalb von Millisekunden ermöglicht. Die intelligente Modultechnologie ist mit der App „LONGi Smart Photovoltaik" ausgestattet, die Echtzeit-Betriebsdaten der Module der Anlage liefert und eine schnelle Lokalisierung einzelner Module ermöglicht, wodurch die Wartungseffizienz verbessert wird.

Die LONGi One OS-Technologie ist eine neue Generation einer intelligenten, umfassenden Energieverwaltungsplattform für integrierte Photovoltaik-, Speicher-, Lade- und Lastszenarien, die mit einem KI-Agenten ausgestattet ist. Sie integriert mehrdimensionale Parameter wie Photovoltaik-Stromerzeugungsprognosen, Lastprognosen, Wettervorhersagen und historische Stromverbrauchsdaten der Nutzer, um die Rendite von Speicheranlagen zu maximieren. Die Plattform ist mit einem selbst entwickelten KI-Agenten ausgestattet, der KI-Nutzungsanleitungen, Fehlerdiagnosen und Frühwarnungen ermöglicht und die Einstiegshürde für die Wartung um 90 % senkt.

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