Kürzlich wurde in der chinesischen Provinz Hubei das neu iterierte und modernisierte IoT-System zur Überwachung gefährlicher Abfälle reibungslos in Betrieb genommen. Dieses System ist nahtlos mit dem landesweiten Umweltmanagement-Informationssystem für den gesamten Lebenszyklus gefährlicher Abfälle verbunden. Es hat bereits erfolgreich über 20.000 abfallerzeugende Unternehmen und 379 Verwertungs- und Entsorgungsbetriebe angebunden und mehr als 5.000 elektronische Begleitscheine generiert.
Um einen reibungslosen Systemwechsel und einen effizienten, störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, hat die Provinz Hubei Anfang Januar eine Arbeitsmitteilung erstellt und veröffentlicht, die Ziele, Aufgaben und den Umsetzungsweg klar definiert. Gleichzeitig wurden umfassende Schulungen organisiert und verstärkt, die sich auf die Kernakteure konzentrierten – die Umweltverwaltungsbehörden auf Provinz-, Stadt- und Kreisebene sowie die Erzeuger und Betreiber gefährlicher Abfälle. In einer kombinierten Online- und Offline-Methode wurden mehrere thematische Schulungsrunden mit über 3.000 Teilnahmen durchgeführt.
Darüber hinaus konzentrierte sich die Provinz Hubei auf Pilotprojekte, um von Einzelpunkten ausgehend die Flächendeckung zu erreichen. Als Durchbruch dienten dabei die Schwerpunktüberwachungseinheiten für gefährliche Abfälle, bei denen die „Fünf-Sofort“-Quellenkontrolle für den gesamten Prozess von gefährlichen Abfällen als erstes eingeführt wurde. Innerhalb nur einer Woche nach der Systemeinführung hatten in Hubei bereits über 100 Schwerpunktüberwachungseinheiten die Geräteabstimmung abgeschlossen, und die Pilotarbeit für den gesamten Prozess läuft stabil.









