Die britische Regierung hat eine Förderung von bis zu 64 Millionen Pfund genehmigt, um die Entwicklung des Hafens Port Talbot zu einem Hub für schwimmende Offshore-Windenergie in der Keltischen See zu unterstützen. Diese Maßnahme, die vom Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null-Emissionen (DESNZ) bekannt gegeben wurde, zielt darauf ab, die Associated British Ports (ABP) bei der Fertigstellung der Design- und Ingenieurarbeiten für den neuen Hafen voranzubringen.
Energieminister Ed Miliband wies darauf hin, dass das Projekt voraussichtlich mindestens 4,5 Gigawatt an schwimmender Offshore-Windkapazität in der Keltischen See erschließen wird, was Strom für etwa 6,5 Millionen Haushalte liefern und bis zu 5.000 Arbeitsplätze schaffen könnte. Dieser Schritt wird die britische Versorgung mit sauberer Energie erheblich steigern.
Associated British Ports (ABP) schätzt, dass das Projekt Investitionen von über 500 Millionen Pfund anziehen könnte und Port Talbot zu einem Schlüsselstandort für schwimmende Windenergie machen wird. Die Mittel müssen jedoch noch endgültig genehmigt werden und werden von der obligatorischen Subventionsberatungsstelle geprüft.









