de.wedoany.com-Bericht: Nova Minerals Limited treibt die Entwicklung seines Flaggschiffprojekts Estelle Gold and Critical Minerals Project in Alaska voran und plant für die Feldsaison 2026 eines der größten Explorations- und Erschließungsprogramme der Unternehmensgeschichte. Ziel ist es, bis Ende 2026 bis Anfang 2027 eine Antimonproduktion im Pilotmaßstab zu erreichen.
Christopher Gerteisen, CEO des Unternehmens, erklärte, dass Nova Minerals parallel an der Machbarkeitsstudie und der Antimon-Pilotproduktion arbeite. Zu den Schwerpunkten im Jahr 2026 gehören die Ressourcendefinitionsbohrungen auf der RPM-Lagerstätte, die fortgesetzte Exploration der Antimonvorkommen Stibium und Styx sowie die Genehmigungs- und Umweltarbeiten für die zukünftige Minenentwicklung.
Das Projekt 2026 ist vollständig finanziert. Durch vorhandene Barmittel und Mittel des Kriegsministeriums (Department of War, DoW) stehen über 60 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Das Management wies darauf hin, dass die starke finanzielle Lage es dem Unternehmen ermögliche, die Entwicklungs- und Explorationsaktivitäten während der gesamten Feldsaison je nach Bedarf flexibel zu beschleunigen.
Kern des Jahresprogramms ist ein umfangreiches Bohrprogramm mit insgesamt 10.000 Metern im Estelle-Projekt. Dabei sollen bis zu drei Diamantkernbohrgeräte gleichzeitig eingesetzt werden, mit Schwerpunkt auf Verdichtungs- und Erweiterungsbohrungen auf der RPM-Goldlagerstätte sowie gezielten Bohrungen im Antimonvorkommen Stibium. Die Arbeiten in Stibium zielen darauf ab, das freigelegte Stibnit-Gangsystem zu erkunden und die Ressourcenabgrenzung zu verbessern.
Die Bohraktivitäten werden mit umfangreichen regionalen Explorationsarbeiten kombiniert, darunter geologische Kartierungen, Erkundungsbeprobungen, Bodenrasteruntersuchungen und Freilegungen von stibnithaltigen Gängen. Zu den wichtigsten Zielgebieten gehören RPM, West Wing, Stibium, Portage Pass und Styx, wo Schüttproben zur weiteren Bewertung der Antimonmineralisierung geplant sind.
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