Apollo Submarine Cable Systems Ltd. beantragt Bau eines Unterseekabels von Irland nach Wales in Pembrokeshire, Großbritannien
2026-06-15 17:11
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de.wedoany.com-Bericht: Die Apollo Submarine Cable Systems Ltd. hat einen formellen Antrag eingereicht, um Irland und Wales über ein Unterseeglasfaserkabel namens Beaufort zu verbinden und so die Breitbandabdeckung in der Region Pembrokeshire zu verbessern.

Der Antrag wurde von der Apollo Submarine Cable Systems Limited über ihre Agentur APEM Group beim Pembrokeshire Coast National Park eingereicht, um eine Genehmigung für horizontale Richtbohrungen (HDD) unter dem Brandy Brook in Newgale sowie den Bau von drei unterirdischen Telekommunikationskammern und zugehörigen Verbindungsrohrleitungen sowie einen HDD-Bohrauslass zum Meer zu beantragen.

Aus den Antragsunterlagen geht hervor, dass das Projekt ein Glasfaserkabel von Kilmore Quay im County Wexford, Irland, nach Wales führen soll, mit Landepunkten in der Nähe des Newsurf-Shop-Parkplatzes, des Sands-Café-Parkplatzes und des Edinburgh Arms Hotel in Newgale. Die Arbeiten finden größtenteils unterirdisch statt; oberirdisch sind lediglich die Installation von Schachtdeckeln vorgesehen.

In der Erklärung wird ausgeführt, dass zur Verbesserung der Internetverbindung das Beaufort-Kabel von Kilmore Quay in Irland nach Newgale in Wales verlegt wird und nach der Landung in Wales an ein größeres Netzwerk angeschlossen wird, das von der Apollo Cable System Limited, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Vodafone, in Großbritannien betrieben wird.

Zu den konkreten Bauarbeiten gehören: drei unterirdische Telekommunikationskammern und eine 120 Meter lange Verbindungsrohrleitung; HDD-Bohrungen von etwa 87 Metern Länge unter dem Brandy Brook; ein etwa 920 Meter langer HDD-Bohrauslass zum Meer im Gezeitenbereich der Newgale Bay; sowie eine unterirdische Telekommunikationskammer und Verbindungsrohrleitung. Der im Antrag zitierte Digital Connectivity Report weist darauf hin, dass die geografische 5G-Abdeckung in Wales nur 57 % der Landfläche beträgt und 4G weiterhin der vorherrschende Dienst ist. Das Projekt zielt darauf ab, die derzeit unzureichende Breitbandabdeckung zu beheben.

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