de.wedoany.com-Bericht: Der Betriebsplan von Compañía Minera Ares für die Inmaculada-Mine in Ayacucho, Peru, wurde von der Umweltaufsichtsbehörde Senace genehmigt. Der Plan umfasst die Inbetriebnahme von 19 Bohranlagen, davon 17 zur Ressourcenbestätigung und 2 zur metallurgischen Ausscheidung, sowie die Planung entsprechender Verbindungsstraßen, um an das bereits genehmigte Straßennetz anzuschließen.

Die durchschnittliche Bohrtiefe beträgt 427 Meter, die Gesamtbohrlänge etwa 8.120 Meter.
Die Bohrungen erfolgen mittels Diamantbohrverfahren, um die mineralischen Ressourcen zu bestätigen und Bereiche ohne geeignete Mineralisierung auszuschließen. Die Bohrkernproben liefern Informationen über die mineralogischen Eigenschaften und können für chemische Analysen verwendet werden. Während des Bohrvorgangs führt das Unternehmen Boden- oder Gesteinsbohrungen mit einem Diamantbohrkopf durch, der am unteren Ende einer Reihe von Stahlgestängestangen montiert ist. Dabei werden Bohrdruck und Spülflüssigkeit aufgebracht, um zylindrische Gesteinsproben zu schneiden und im Kernrohr im Inneren des Gestänges zu bergen.
Die geplanten Straßen haben eine Breite von etwa 4 Metern, eine maximale Steigung von nicht mehr als 8 % (46°) und erfordern den Bau von Entwässerungsgräben, um das bereits genehmigte Straßennetz mit den geplanten Plattformen zu verbinden.
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