de.wedoany.com-Bericht: Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland (o2-Telefónica) haben diese Woche über Fortschritte beim Mobilfunknetzausbau berichtet und in mehreren Bundesländern neue Standorte errichtet oder bestehende aufgerüstet. Vodafone konzentriert sich dabei besonders auf Bayern und hat vorab einige Ausbaupläne für Einrichtungen bekannt gegeben; Telefónica Deutschland (o2-Telefónica) baut ihr 5G-Netz weiter aus und hat in zuvor nicht funkversorgten Gebieten „Greenfield“-Standorte in Betrieb genommen. Von 1&1 gibt es noch keine Ausbaumeldungen, aber der Bau läuft weiter; Nutzer können im „Netzsuchlauf“ nach dem Netz „262-23“ suchen, um Details zu erfahren.

In Bayern hat die Deutsche Telekom im Landkreis Donau-Ries bei Wört an der Donau mit dem Bau eines etwa 40 Meter hohen Stahlgitterturms begonnen, der von der Deutschen Funkturmgesellschaft (DFMG) errichtet wird und später auch von anderen Betreibern genutzt werden kann; im Landkreis Straubing-Bogen wurde in Rettenbach ein etwa 20 Meter hoher Schleuderbetonturm errichtet, der voraussichtlich im Herbst in Betrieb gehen soll. Die 53 Standorte im Landkreis decken 91,9 % der Fläche ab, und bis 2029 sind mehr als 10 neue Standorte und der Ausbau von über 30 Standorten geplant. Vodafone hat im Landkreis Ansbach einen neuen 4G/LTE-Standort errichtet; von den 88 Basisstationen im Landkreis nutzen 86 4G/LTE, 54 unterstützen 5G/NR. Dinkelsbühl, Herrieden und Lichtenau erhalten später 5G-Versorgung, und bis 2027 werden in Arberg zwei neue Standorte in Betrieb genommen. Im Landkreis Erding wurde ein 5G-Mobilstation in Betrieb genommen, um eine Funklücke zu schließen; alle 45 Mobilstationen im Landkreis nutzen 4G/LTE, 34 unterstützen bereits 5G/NR. Bis 2027 sind in Oberding sechs neue Standorte geplant. Im Landkreis Pfaffenhofen wurde ein neuer 5G-Standort errichtet; alle 48 Einrichtungen nutzen 4G/LTE, 33 nutzen 5G/NR. Als Nächstes werden Manching und Rohrbach auf 5G aufgerüstet, und Baar-Ebenhausen, Manching und Rohrbach erhalten neue LTE- und 5G-Antennen. Im Landkreis Deggendorf stieg die Zahl der 5G-Standorte nach dem Neubau auf 40; alle unterstützen 4G/LTE, 29 sind mit 5G/NR ausgestattet. Im Landkreis Miesbach wurde eine neue 5G-Sendestation errichtet; von den 53 Sendestationen im Landkreis nutzt eine nur 2G/GSM, 52 nutzen 4G/LTE, davon 36 5G/NR. Im Landkreis Traunstein wurden zwei neue 4G/LTE-Standorte errichtet; von den 67 Einrichtungen im Landkreis nutzen drei nur 2G/GSM, 64 nutzen 4G/LTE, 39 unterstützen 5G/NR. Traunreut erhält später ein 5G-Upgrade, und in Traunreut und Surberg werden Antennen hinzugefügt. Im Landkreis Amberg-Sulzbach wurde ein neuer 5G-Sender errichtet; alle 52 Mobilstationen im Landkreis unterstützen 4G/LTE, 40 bereits 5G/NR. Im Landkreis Regen wurde ein neuer 4G/LTE-Standort errichtet; alle 38 Einrichtungen im Landkreis nutzen 4G/LTE, 23 unterstützen bereits 5G/NR. Prackenbach und Bayerisch Eisenstein erhalten später ein 5G-Upgrade, und an drei bestehenden Standorten in Regen und Bayerisch Eisenstein werden LTE- und 5G-Antennen hinzugefügt. Im Landkreis Bamberg wurde ein neuer 5G-Standort errichtet; alle 52 Standorte sind mit 4G/LTE ausgestattet, 35 auch mit 5G/NR. Im Landkreis Straubing-Bogen stieg die Zahl der 5G-Standorte nach dem Neubau auf 42; alle unterstützen 4G/LTE, 31 verfügen bereits über 5G/NR. Im Landkreis Haßberge wurde eine neue 5G-Einrichtung errichtet; alle 37 Standorte im Landkreis unterstützen 4G/LTE, davon 37 auch 5G/NR. Im Landkreis Kitzingen stieg die Gesamtzahl der 5G-Standorte nach dem Neubau auf 49; 47 nutzen 4G/LTE, 27 unterstützen bereits 5G/NR. An zwei bestehenden Standorten in Kitzingen werden zusätzliche LTE- und 5G-Antennen installiert. Im Landkreis Bad Kissingen wurde eine neue 5G-Einrichtung errichtet; alle 67 Mobilstationen im Landkreis nutzen 4G/LTE, 40 unterstützen auch 5G/NR. Bis 2027 werden in Zeitlofs zwei neue Standorte in Betrieb genommen. Darüber hinaus führt Vodafone in der Region Berchtesgaden (29. Juni bis voraussichtlich 13. Juli 17:00 Uhr), in der Region München (29. Juni bis voraussichtlich 13. Juli 12:00 Uhr) und in der Region Neu-Ulm (29. Juni bis voraussichtlich 17. Juli 18:00 Uhr) Standort-Upgrades oder Wartungsarbeiten durch. Während dieser Zeit ist das Netzsignal in den betroffenen Gebieten schwach bis nicht vorhanden. Telefónica Deutschland (o2-Telefónica) hat in Kienberg einen neuen schnellen 5G-Sender (Frequenz 3600 MHz) errichtet; in Petting, Bergkirchen und Kirchhaslach neue o2-Greenfield-Standorte (mit n28); in Unterwössen, München und Iffing neue 5G-Sender (Frequenz 700 MHz/n28).
In Baden-Württemberg hat die Deutsche Telekom im Neckar-Odenwald-Kreis einen neuen Standort (4G/5G) errichtet; die 75 Standorte im Landkreis decken 93 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 19 weitere Standorte und der Ausbau von 36 Standorten auf 4G und 5G geplant. Im Rems-Murr-Kreis wurde ein neuer Standort (4G/5G) errichtet; die 134 Standorte im Landkreis decken 92 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 34 weitere Standorte und der Ausbau von 61 Standorten geplant. Im Alb-Donau-Kreis wurde ein neuer Standort (4G/5G) errichtet; 84 Standorte decken 90 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 20 weitere Standorte und der Ausbau von 39 Standorten geplant. Im Landkreis Sigmaringen wurde ein neuer Standort (4G und 5G) errichtet; bis 2029 sollen zu den bestehenden 65 Standorten 15 weitere hinzukommen und 29 Standorte auf 4G und 5G ausgebaut werden. Vodafone führt in der Stadt Ulm (29. Juni bis voraussichtlich 11. Juli 17:30 Uhr), im Landkreis Rottweil (29. Juni bis voraussichtlich 14. Juli 18:30 Uhr) und im Rems-Murr-Kreis (2. Juli bis voraussichtlich 17. Juli 17:30 Uhr) Standort-Upgrades oder Wartungsarbeiten durch. Während dieser Zeit ist das Netzsignal in den betroffenen Gebieten schwach bis nicht vorhanden. Telefónica Deutschland (o2-Telefónica) hat in Aalen einen neuen schnellen 5G-Sender (Frequenz 3600 MHz/n78) errichtet; in Freiberg einen neuen o2-Greenfield-Standort (mit n78); in Mengen, Hardt und Pfronstetten neue o2-Greenfield-Standorte (mit n28); in Karlsruhe, Titisee-Neustadt, Triberg, Niederstotzingen, Langenburg und Baden-Baden neue 5G-Sender (Frequenz 700 MHz/n28).
In anderen Bundesländern hat die Deutsche Telekom in der Stadt Frankfurt (Oder) in Brandenburg einen Standort auf 4G und 5G ausgebaut. Die Stadt hat derzeit 30 Standorte, die Haushaltsabdeckung liegt bei nahezu 100 %, die Flächenabdeckung bei 99 %. In den nächsten drei Jahren sind sechs weitere Standorte und der Ausbau von 15 Standorten geplant. Im Landkreis Dahme-Spreewald wurde ein Standort auf 4G und 5G ausgebaut; 113 Standorte decken 92 % der Fläche ab, und bis 2029 sind drei weitere Standorte und der Ausbau von 10 Standorten geplant. Im Landkreis Barnim wurden zwei Standorte auf 4G und 5G ausgebaut; die 101 Standorte im Landkreis decken etwa 92 % der Fläche ab, und in den nächsten drei Jahren sind 17 weitere Standorte und der Ausbau von 50 Standorten geplant. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark wurde ein neuer Standort errichtet und ein Standort ausgebaut; der Landkreis hat 131 Standorte, und bis 2029 sind 14 weitere Standorte und der Ausbau von 63 Standorten geplant. Im Landkreis Oder-Spree wurden drei Mobilstationen auf 4G und 5G ausgebaut; 119 Standorte decken 91 % der Fläche ab, und in den nächsten drei Jahren sind 30 weitere Standorte und der Ausbau von 58 Standorten geplant. In Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Telekom in Dortmund einen neuen Standort errichtet; 191 Standorte decken nahezu 100 % der Fläche ab, und bis 2029 sind fünf weitere Standorte und der Ausbau von 48 Standorten geplant. Im Hochsauerlandkreis wurde ein neuer Standort errichtet und vier Standorte wurden ausgebaut; 195 Standorte decken 91 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 34 weitere Standorte und der Ausbau von 67 Standorten geplant. Im Kreis Gütersloh wurde ein etwa 40 Meter hoher Sendeturm errichtet; die Inbetriebnahme wird für 2026 erwartet. Im Kreis Lippe wurde ein neuer Sender errichtet und drei Standorte wurden ausgebaut; der Landkreis hat 149 Standorte, und bis 2029 sind 32 weitere Standorte und der Ausbau von 74 Standorten geplant. In Hagen-Haspe wurde ein neuer Standort (4G/5G) errichtet; 79 Standorte decken 96 % der Fläche ab, und in den nächsten drei Jahren sind sieben weitere Standorte und der Ausbau von 24 Standorten geplant. Im Kreis Borken wurden zwei neue Standorte errichtet und zwei Standorte ausgebaut; 153 Standorte decken 97 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 13 weitere Standorte und der Ausbau von 56 Standorten geplant. In Oberhausen wurde ein neuer Standort (4G/5G) errichtet; 65 Standorte decken fast die gesamte Stadt ab, und bis 2029 sind drei weitere Standorte und der Ausbau von 20 Standorten geplant. In Bochum wurden Standorte neu errichtet und ausgebaut; derzeit gibt es 108 Standorte, bis 2029 sollen es 113 sein, und 27 Standorte werden auf 4G und 5G ausgebaut. In der Region Aachen wurde ein neuer Standort errichtet; bis 2029 sollen zu den 206 Standorten 28 weitere hinzukommen und 97 Standorte ausgebaut werden. In der Region Hannover wurden zwei neue Standorte errichtet und sechs Standorte ausgebaut; 434 Standorte decken 94 % der Fläche ab, und bis 2029 sind 40 weitere Standorte und der Ausbau von 216 Standorten geplant. Im Kreis Kleve wurde ein neuer Standort errichtet; 149 Standorte decken 96 % der Fläche ab, und in den nächsten drei Jahren sind 30 weitere Standorte und der Ausbau von 67 Standorten geplant. Im Kreis Steinfurt wurde ein neuer Standort errichtet; der Landkreis hat 198 Standorte, und in den nächsten drei Jahren sind 18 weitere Standorte und der Ausbau von 65 Standorten geplant. Telefónica Deutschland (o2-Telefónica) hat in Recklinghausen und Bergkamen neue schnelle 5G-Sender (Frequenz 3600 MHz/n78) errichtet; in Köln einen neuen o2-Greenfield-Standort (mit schnellem n78); in Lichtenau, Nottuln, Dortmund, Marl, Dorsten und Fröndenberg neue 5G-Sender (Frequenz 700 MHz/n28). Die vom Bundesministerium für Digitales und der Bundesnetzagentur organisierte Messwoche zur Erfassung von Funklöchern dauert bis zum 1. Juli an.
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