Cognizant aus den USA bringt bahnbrechende KI-gestützte Netzverteidigungsdienste auf den Markt, um Schwachstellen schneller zu beheben
2026-07-03 09:46
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Cognizant hat die Einführung des Dienstes „Frontier AI Cyber Defense" angekündigt, der das Modell „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" einsetzt. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, die Erkennung von Schwachstellen schneller in getestete und validierte Behebungen umzuwandeln. Als Mitglied des OpenAI Daybreak Cyber Partner Program stellt Cognizant seinen Sicherheitsexperten modernste KI-Fähigkeiten zur Verfügung, um die Sicherheitsmaßnahmen der Kunden während der Softwareentwicklung und des Betriebs zu verbessern.

Moderne KI verändert die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Netzverteidigung. KI kann jetzt dabei helfen, Schwachstellen in großen, komplexen Codebasen schneller und umfassender zu erkennen. Die Erkennung ist jedoch nur der erste Schritt. Die Sicherheit eines Unternehmens hängt von den Folgemaßnahmen ab: Validierung der tatsächlichen Funde, Verständnis ihrer Auswirkungen, Entwicklung und Test von Patches sowie deren Implementierung, bevor Angreifer handeln können. Die Lücke bei der Behebung ist der Bereich, auf den sich Unternehmen konzentrieren müssen, und genau hier kann Cognizant mit seiner über zehnjährigen Erfahrung in der Cybersicherheitspraxis und mehr als 5.000 Sicherheitsexperten Fachwissen und organisatorische Unterstützung bieten. Cognizant verfügt über umfassende Erfahrung in regulierten Branchen und zielt darauf ab, Kunden die organisatorische Umsetzungskraft zu bieten, um modernste Fähigkeiten in großem Maßstab einzusetzen.

Sandra Notardonato, Leiterin der globalen Partnerentwicklung und Influencer-Beziehungen bei Cognizant, erklärte, dass moderne KI die Regeln der Netzverteidigung verändert, die Fähigkeiten des Modells jedoch nur dann zur Geltung kommen, wenn sie in realen Unternehmen eingesetzt werden. Der Cognizant AI Builder-Ansatz ist der Einstiegspunkt. Sicherheitsteams integrieren diese Fähigkeiten in die Code- und Sicherheitsprozesse der Kunden und helfen ihnen, von der Erkennung von Sicherheitslücken zur Validierung und Behebung überzugehen. Der Vorteil liegt darin, dass Verteidiger modernste Fähigkeiten mit den richtigen Personen und dem richtigen Kontext kombinieren und verantwortungsvoll einsetzen können – genau das, was Unternehmen für eine großflächige Bereitstellung benötigen.

Im Rahmen des Dienstes „Frontier AI Cyber Defense" setzen die Sicherheitsexperten von Cognizant „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" in autorisierten Verteidigungsprozessen ein. Die Anwendungsszenarien umfassen sichere Code-Reviews, Bedrohungsmodellierung, Schwachstellenerkennung und -validierung, Entwicklung von Erkennungsmechanismen, Bedrohungssuche sowie Ereignisuntersuchung und -reaktion. Diese Fähigkeiten sind darauf ausgelegt, in die bestehenden Arbeitsabläufe der Kunden integriert zu werden, wobei jeder Schritt einer manuellen Überprüfung und Überwachung unterliegt. Sie ergänzen, ersetzen jedoch nicht die deterministischen Kontroll- und Überwachungsmechanismen, auf die Unternehmen angewiesen sind, und beschleunigen so den Prozess von der Erkennung bis zur Behebung, während die Verantwortlichen stets die Kontrolle behalten.

Colleen Kapase, Leiterin der Abteilung für strategische globale Partnerschaften und Ökosysteme bei OpenAI, erklärte, dass diese Fähigkeiten mehr Verteidigern zugutekommen, wenn Partner moderne Netzwerkfähigkeiten in vertrauenswürdige Arbeitsabläufe integrieren können, die Unternehmen täglich nutzen. Cognizant verfügt über tiefgreifende Cybersicherheitskenntnisse und Umsetzungsfähigkeiten, um Unternehmen dabei zu helfen, diese Fähigkeiten verantwortungsvoll einzusetzen und unter der erforderlichen Aufsicht und Governance den Übergang von der Erkennung zur validierten Behebung zu vollziehen.

Cognizant setzt diese Fähigkeiten zunächst in seinen eigenen Sicherheitsprozessen ein, bevor sie Kunden angeboten werden, und fungiert dabei als eigener „Client Zero". Das Sicherheitsteam des Unternehmens verwendet „GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber" in internen Verteidigungsprozessen, einschließlich sicherer Code-Reviews, Schwachstellenklassifizierung und -validierung sowie Sicherheitsüberprüfungen von Pull-Requests und CI/CD, wobei jeder Schritt von manueller Überprüfung und Aufsicht begleitet wird.

In seiner eigenen Umgebung setzt Cognizant diese Fähigkeiten im gesamten Spektrum seiner Produkte, Plattformen und internen Repositories ein, um den Schwachstellenmanagement-Lebenszyklus zu beschleunigen – von der Erkennung über die Validierung bis zur Behebung. Die praktischen Erfahrungen, die Cognizant in seiner eigenen Umgebung sammelt, werden in Kundenprojekte einfließen.

Die Zusammenarbeit zwischen Cognizant und OpenAI basiert auf einem Konzept der verantwortungsvollen Bereitstellung, das durch eingeschränkte Zugriffsrechte, Überwachung und manuelle Kontrollen sicherstellt, dass diese Fähigkeiten ausschließlich in den Händen vertrauenswürdiger Sicherheitsverantwortlicher liegen. Dies bildet die Grundlage für eine Ausweitung der Zusammenarbeit, da beide Unternehmen daran arbeiten, modernste Netzverteidigungsfähigkeiten für mehr Unternehmen zugänglich zu machen.

Diese Kurznachricht stammt aus der Übersetzung und Weiterverbreitung von Informationen aus dem globalen Internet und von strategischen Partnern. Sie dient lediglich dem Austausch mit den Lesern. Bei Urheberrechtsverletzungen oder anderen Problemen bitten wir um rechtzeitige Mitteilung, und wir werden die notwendigen Änderungen oder Löschungen vornehmen. Die Weitergabe dieses Artikels ist ausdrücklich ohne formelle Genehmigung verboten.E-Mail: news@wedoany.com