Chinalco Guinea plant die Einrichtung von 133 Biodiversitäts-Monitoringstationen im Minengebiet
2026-07-03 17:40
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de.wedoany.com-Bericht: An den gewundenen Ufern des Fatala-Flusses in Guinea sind die Äste der Mangroven ineinander verschlungen, die Schatten der Bäume wiegen sich im Wind, Wasservögel gleiten über die Wasseroberfläche, und Wildtiere ziehen leise durch den Wald. Dies ist sowohl eine Front der Rohstofferschließung als auch ein wichtiges Gebiet für den Umweltschutz. Chinalco Guinea hält am Grundsatz „Ökologie zuerst" fest, organisiert systematische Biodiversitäts-Monitoringmaßnahmen und fördert eine harmonische Koexistenz zwischen Minenbetrieb und natürlicher Ökologie.

Als wichtiger Bestandteil des Umweltmanagements ist das Biodiversitäts-Monitoring eine bedeutende Maßnahme zur Umsetzung des Konzepts der grünen Entwicklung und der Anforderungen des Umweltschutzes. Chinalco Guinea führt kontinuierliche, systematische und wissenschaftliche Erhebungen zu Säugetieren, Reptilien, Vögeln, Vegetation und aquatischen Ökosystemen durch, überwacht kontinuierlich die Arten, Bestände und Aktivitäten verschiedener Organismen im Ökosystem, erfasst umfassend die dynamischen Veränderungen der ökologischen Umwelt im Minengebiet und dessen Umgebung, identifiziert rechtzeitig potenzielle ökologische Risiken und bietet eine solide Unterstützung für die wissenschaftliche Formulierung von Umweltschutzmaßnahmen, die Optimierung von ökologischen Sanierungsplänen und die Aufrechterhaltung der Stabilität des regionalen Ökosystems.

Chinalco Guinea hat in Zusammenarbeit mit Biodiversitäts-Monitoringinstitutionen auf der Grundlage der tatsächlichen geografischen Lage des Minengebiets die Überwachungsprojekte und das Schema für die Einrichtung der Stationen festgelegt. Die Überwachungsinhalte umfassen die physikalische Umwelt (Wasserqualität, Luftqualität, Boden, Lärm), terrestrische Organismen (terrestrische Lebensräume, Pflanzengemeinschaften, Säugetiere, Vogelgemeinschaften) sowie aquatische und marine Organismen (Fische, benthische Makroinvertebraten, Plankton, Algen, Mangroven). Es ist geplant, 133 Überwachungsstationen einzurichten, darunter 36 für die physikalische Umwelt, 67 für terrestrische Organismen und 30 für aquatische und marine Organismen.

Das Biodiversitäts-Monitoring wird allmählich zu einem wichtigen Weg für die Mitarbeiter, den ökologischen Wert zu verstehen und die Vitalität der Natur wahrzunehmen. Vor Ort beobachten und dokumentieren Mitarbeiter und Überwacher gemeinsam die Wachstumsverläufe der Setzlinge und spüren die subtilen Veränderungen, wenn verschiedene Organismen wieder in Harmonie miteinander leben. Jede Beobachtung bereichert das Verständnis für die Nahrungskette und die Gesundheit der Lebensräume in der Region und stärkt die Bewertung der Gesamtstabilität des Ökosystems. Jeder Überwachungsdatensatz ist nicht nur eine Aufzeichnung von Informationen, sondern auch ein Ausdruck der langfristigen Aufmerksamkeit und des Schutzes der natürlichen Ökologie. Diese persönliche Beteiligung stärkt nicht nur das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter für den Umweltschutz, sondern lässt das Konzept der grünen Entwicklung auch wirklich in die Unternehmenskultur einfließen.

Im nächsten Schritt wird Chinalco Guinea systemisches Denken beibehalten, das Biodiversitäts-Monitoring und die ökologische Sanierung koordiniert vorantreiben, die Überwachungsmethoden gemäß den internationalen ESG-Standards kontinuierlich optimieren, einen Management-Kreislauf realisieren, die ökologischen Daten visualisierbar, quantifizierbar und rückverfolgbar machen und mit pragmatischen ökologischen Praktiken die grüne Verantwortung von Chinalco bei der internationalen Entwicklung demonstrieren.

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