de.wedoany.com-Bericht: Die Deutsche Telekom, Vodafone und o2-Telefónica haben in dieser Woche über den Ausbau der Mobilfunknetze und den Bau neuer Standorte in mehreren Bundesländern berichtet, darunter Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Die Betreiber haben konkrete Maßnahmen zur Netzaufrüstung und Schließung von Funklöchern ergriffen.

Die Deutsche Telekom hat in mehreren Landkreisen und Städten Baden-Württembergs Neu- und Ausbauten durchgeführt. In der Stadt und im Landkreis Karlsruhe wurden 4 neue Mobilfunkstandorte errichtet und 3 bestehende Standorte auf 4G und 5G ausgebaut; derzeit gibt es in der Region 243 Standorte, die 96 % der Fläche abdecken, und bis 2029 sind 33 weitere Neubauten und der Ausbau von 113 Standorten auf 4G und 5G geplant. Im Landkreis Waldshut wurde in Görwihl-Strittmatt ein neuer 4G/5G-Sendestandort errichtet; 63 Standorte im gesamten Landkreis versorgen rund 94 % der Haushalte. Im Landkreis Esslingen wurde in Köngen (Robert-Bosch-Straße) ein neuer 4G/5G-Standort gebaut; 177 Standorte im Landkreis decken 94 % der Fläche ab. Im Landkreis Emmendingen wurde in Herbolzheim-Broggingen ein neuer Standort errichtet, die Gesamtzahl der Standorte im Landkreis stieg auf 55. Im Rems-Murr-Kreis hat das Unternehmen in Aspach im „WIRmachenDRUCK“-Stadion einen etwa 10 Meter hohen Mobilfunkmast (4G/5G) für temporäre Abdeckung bei Open-Air-Veranstaltungen aufgestellt; der Landkreis verfügt derzeit über 135 Standorte. Vodafone hat im Landkreis Ludwigsburg neue 5G-Anlagen installiert; von den 150 Mobilfunkstandorten im Landkreis unterstützen bereits 144 4G/LTE, davon 95 5G/NR; zudem werden Bietigheim-Bissingen, Steinheim an der Murr und andere Orte aufgerüstet. Im Neckar-Odenwald-Kreis hat Vodafone in Mudau einen neuen 5G-Standort zur Schließung von Funklöchern errichtet; von den 62 Anlagen im Landkreis unterstützen 59 4G/LTE und 40 5G/NR. Ein Standort in Kornwestheim im Landkreis Ludwigsburg wird vom 6. Juli bis zum 15. Juli 2026 modernisiert, während dieser Zeit ist das Netz nahezu nicht nutzbar. o2-Telefónica hat in Leonberg, Stuttgart, Ahorn, Pforzheim, Tamm, Seebach und Schwäbisch Gmünd neue 5G-Sender errichtet, teils im 3.600-MHz-Band, teils im 700-MHz-Band (n28); das Unternehmen hat zudem in Unterkirnach, Leonberg und anderen Orten neue „Greenfield“-Standorte gebaut.
In Bayern hat die Deutsche Telekom im Osten von Heinersgrün im Landkreis Wunsiedel einen 40 Meter hohen Schleuderbetonmast errichtet, der noch nicht in Betrieb ist und im Herbst in Betrieb gehen soll; im Raum Nürnberg in Schienberg wurde ebenfalls ein ähnlicher Mast zur Beseitigung von Funklöchern installiert. Vodafone hat in Heigenbrücken im Landkreis Aschaffenburg einen neuen 4G/LTE-Standort errichtet; der Landkreis verfügt nun über 61 Standorte. o2-Telefónica hat in Reichenschwand und Oberschleißheim schnelle 5G-Sender (3.600 MHz) gebaut und in Peiting, Schnelldorf, Halbach, Buchhofen, Feldkirchen-Westerham und anderen Orten neue „Greenfield“-Standorte (mit n28) errichtet, sowie in Zell und Fridolfing neue 5G-Sender (700 MHz, n28). In Berlin hat o2-Telefónica schnelle 5G-Sender (3.600 MHz) und 5G-Sender (700 MHz) gebaut.
In Brandenburg hat die Deutsche Telekom im Landkreis Uckermark, im Landkreis Prignitz, in Potsdam, im Landkreis Teltow-Fläming und im Landkreis Ostprignitz-Ruppin Aus- oder Neubauten durchgeführt. Mehrere Landkreise und Städte des Bundeslandes haben die aktuellen Standortzahlen und die Ausbauziele bis 2029 bekannt gegeben. o2-Telefónica hat in Potsdam einen neuen „Greenfield“-Standort (mit n28) und in Nennhausen einen neuen 5G-Sender (700 MHz, n28) errichtet. In Hamburg hat o2-Telefónica an einem Ort in Hamburg und in Hamburg-Eißendorf zwei schnelle 5G-Sender (3.600 MHz) gebaut.
In Hessen hat Vodafone im Vogelsbergkreis, im Landkreis Gießen, im Main-Kinzig-Kreis und im Lahn-Dill-Kreis neue 5G-Standorte errichtet und die Anzahl und Konfiguration der Anlagen in den einzelnen Landkreisen bekannt gegeben. Die Deutsche Telekom hat im Lahn-Dill-Kreis und im Landkreis Fulda neue Standorte gebaut. o2-Telefónica hat in Frankfurt am Main einen schnellen 5G-Sender (3.600 MHz) errichtet, in Aßlar einen neuen „Greenfield“-Standort (mit n28) und in Anatal und Bad Soden-Allendorf neue 5G-Sender (700 MHz, n28).
In Mecklenburg-Vorpommern hat die Deutsche Telekom im Landkreis Rostock, im Landkreis Vorpommern-Rügen und im Landkreis Vorpommern-Greifswald Aus- oder Neubauten durchgeführt; die Gesamtzahl der Standorte und die Abdeckungsraten sind dokumentiert. o2-Telefónica hat in Plüschow einen neuen „Greenfield“-Standort (mit n28) und in Adamshof einen neuen 5G-Sender (700 MHz, n28) errichtet.
In Niedersachsen hat die Deutsche Telekom im Landkreis Uelzen, im Landkreis Osterholz, in Osnabrück, im Landkreis Wolfenbüttel, im Landkreis Wittmund, im Landkreis Northeim und im Landkreis Rotenburg (Wümme) neue Standorte gebaut oder bestehende ausgebaut; konkrete Standortzahlen und Abdeckungsdaten wurden veröffentlicht. Vodafone hat in Hardegsen im Landkreis Northeim einen neuen 5G-Standort errichtet. o2-Telefónica hat in Bissendorf, Stemmen, Hatten, Hembsen, Bad Bodenteich, Herzlake und anderen Orten neue „Greenfield“-Standorte (mit n28) sowie in Bad Grund und Winsen (Luhe) neue 5G-Sender (700 MHz, n28) gebaut.
In Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Telekom zwischen Ahaus und Wesum im Kreis Borken mit dem Bau eines etwa 40 Meter hohen Schleuderbetonmasts begonnen, in Leverkusen und Soest neue Standorte errichtet und darauf hingewiesen, dass durch den Abriss des Windkraftwerks auf dem Aachener Vetschauer Berg ein Funkloch in der Region entstanden ist; ein neuer Standort an der A4 ist zur Lösung des Problems geplant. Vodafone hat im Kreis Höxter, im Kreis Heinsberg und im Märkischen Kreis neue 5G-Standorte errichtet; Modernisierungen in mehreren Städten und Landkreisen führen zu vorübergehender Netzunverfügbarkeit. o2-Telefónica hat in Bielefeld und Paderborn schnelle o2-Standorte (3.600 MHz) gebaut, in Herscheid einen neuen „Greenfield“-Standort (mit n28) und in Willich, Witten, Remscheid, Salzkotten-Niedertudorf, Düsseldorf, Lemgo und Bielefeld neue 5G-Sender (700 MHz, n28).
In Rheinland-Pfalz hat die Deutsche Telekom in Speyer einen neuen 4G/5G-Standort errichtet und im Landkreis Bad Kreuznach nahe der B420 in Guldental mit dem Bau eines etwa 40 Meter hohen Stahlgitterturms begonnen. Im Landkreis Mayen-Koblenz betreibt die Deutsche Telekom 108 Standorte, die 93 % der Fläche abdecken; Vodafone verfügt im Landkreis über 74 Mobilfunkstandorte und hat in Thür einen neuen 5G-Standort errichtet. o2-Telefónica hat in Buchenbeuren einen schnellen 5G-Sender (3.600 MHz) gebaut, in Hütschenhausen, Wascheid und Traben-Trarbach neue „Greenfield“-Standorte (mit n28) und in Hargesheim einen neuen 5G-Sender (700 MHz, n28). Im Saarland hat Vodafone in Heusweiler einen neuen 4G/LTE-Standort errichtet; von den 109 Standorten im Landkreis unterstützen 105 4G/LTE.
In Sachsen-Anhalt hat die Deutsche Telekom im Landkreis Stendal und im Landkreis Wittenberg Ausbauten durchgeführt. o2-Telefónica hat in Werbsleben einen neuen „Greenfield“-Standort (mit n28) errichtet. In Schleswig-Holstein hat die Deutsche Telekom im Kreis Stormarn, im Kreis Segeberg und im Kreis Flensburg-Schleswig mehrere Standorte ausgebaut; die Gesamtzahl der Standorte und die Abdeckungsraten sind dokumentiert. o2-Telefónica hat in Glüsing, Sollwitt und Osterrenfeld neue „Greenfield“-Standorte (mit n28) und in Bad Oldesloe einen neuen 5G-Sender (700 MHz, n28) errichtet. In Thüringen hat die Deutsche Telekom in der Nähe von Erfurt-Azmannsdorf mit dem Bau eines etwa 40 Meter hohen Stahlgitterturms begonnen und im Wartburgkreis, in Apolda im Landkreis Weimar und im Landkreis Sonneberg neue Standorte gebaut oder bestehende ausgebaut. Der Betreiber 1&1 hat alle Übergabebeziehungen zu Vodafone für seine Kunden eingerichtet.










