EDP, der weltweit viertgrößte Anbieter erneuerbarer Energien, produziert jährlich mehr als 41 Terawattstunden erneuerbare Energie. Etwa ein Fünftel der Stromlieferverträge decken Rechenzentren ab, einen Sektor, dessen Strombedarf stetig wächst.
Das diversifizierte Kundenportfolio von EDP stärkt seine Position bei der Vergabe von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements, PPAs). Derzeit haben Kunden weltweit Zugriff auf mehr als 41 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien. Davon sind rund 15 GW Kapazität über Stromabnahmeverträge (PPAs) vertraglich gebunden.
Zu den fünf wichtigsten Sektoren zählen Versorgungsunternehmen, Rechenzentren, Groß- und Einzelhandel sowie die Industrie. Mehr als 20 % der langfristigen Verträge wurden für Rechenzentren abgeschlossen, was den steigenden Strombedarf dieser Zentren widerspiegelt.
Allein im Jahr 2024 unterzeichnete EDP Stromabnahmeverträge (PPAs) mit 15 Kunden, was einer Steigerung der Gesamtkapazität um 15 % gegenüber 2023 entspricht.
Das Unternehmen setzt weiterhin auf ein diversifiziertes Technologieportfolio, wobei Solar- und Windenergie den größten Beitrag leisten. Auch bei dem im Jahr 2024 unterzeichneten Stromabnahmevertrag spielte eine Vereinbarung über ein Batteriespeichersystem (BESS) eine Schlüsselrolle.
Zu den wichtigsten Verträgen, die EDP im vergangenen Jahr unterzeichnete, gehörten ein Stromabnahmevertrag (PPA) über bis zu 200 MW mit Microsoft in Singapur im Rahmen des Solar Rising Star-Programms des Stadtstaates und ein 44 MW PPA mit Amazon für ein großes Solarprojekt in der japanischen Präfektur Fukushima. Zu den weiteren wichtigen Meilensteinen zählen ein Stromabnahmevertrag über 184 MW in Europa mit einem großen Technologieunternehmen und ein mautpflichtiger Vertrag über 200 MW mit dem Salt River-Projekt in Arizona.
Der wachsende Strombedarf von Rechenzentren macht 45 % der von der EDP Group bis 2024 unterzeichneten Verträge aus. Insgesamt verfügt EDP weltweit über eine kumulierte Rechenzentrumskapazität von 3,2 Gigawatt.









