de.wedoany.com-Bericht: Nachdem Culpeo Minerals 24 neue Explorationslizenzen (ELs) erhalten hat, vergrößert das Unternehmen seinen Landbesitz in Chile um 45 % auf eine zusätzliche Fläche von 2.809 Hektar.
Diese Lizenzen decken die Projekte Lana Corina und Fortuna des Unternehmens ab und erhöhen dessen gesamten Landbesitz in Chile auf 9.033 Hektar. Die neuen Pachtflächen stärken die Präsenz von Culpeo Minerals in Gebieten mit bekannter Kupfer-Gold-Mineralisierung. Zu den neuen Lizenzen gehören fünf Explorationslizenzen (ELs) für das Projekt Lana Corina (insgesamt 793 Hektar) und 19 Explorationslizenzen (ELs) für das Projekt Fortuna (2.016 Hektar).
Culpeo Minerals hat die neuen Gebiete in das laufende Explorationsprogramm integriert, das geologische Kartierungen, Gesteinssplitterproben und Schiltzproben umfasst. Diese Aktivitäten dienen dazu, zukünftige Bohrzielen zu identifizieren und zu priorisieren.
Die Explorationsarbeiten am Projekt Fortuna werden fortgesetzt, und es wurde eine induzierte Polarisationsmessung über etwa 24 Profilkilometer gestartet. Diese Messung zielt auf mehrere bereits bestätigte kupfer- und goldmineralisierte Zielgebiete ab und soll Daten zur unterirdischen Aufladbarkeit und zum spezifischen Widerstand liefern. Die Messergebnisse werden zusammen mit Kartierungs-, Schurf-, geochemischen, magnetischen und Bohrdaten verwendet, um weitere Explorationsziele zu optimieren und zu priorisieren. Im Zielgebiet El Quillay South laufen Diamantbohrungen, erste Analyseergebnisse werden für August 2026 erwartet.
Geoff McNamara, Interims-Executive Chairman von Culpeo Minerals, erklärte, dass die Vergabe dieser Lizenzen die Landposition von Culpeo in den Projektgebieten Lana Corina und Fortuna erheblich gestärkt und das Ziel des Unternehmens unterstützt habe, ein Kupfer-Gold-Portfolio auf Bezirksebene in Chile aufzubauen. Die neuen Pachtflächen decken Gebiete rund um bekannte Mineralisierungszonen sowie deren streichende Verlängerungen ab und bieten dem geologischen Team ein erweitertes Gebiet, um die im Rahmen der bestehenden Explorationsprogramme entwickelten geologischen Modelle anzuwenden.










