Geoquip Marine, ein Anbieter geologischer Offshore-Vermessungsdienste, hat vorläufige geotechnische Standortuntersuchungen für zwei 4-GW-Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee abgeschlossen.
Die Untersuchung wird den Entwickler dabei unterstützen, mit der nächsten Entwurfsphase für beide Projektstandorte fortzufahren.
Im Rahmen des Vertrags bohrte Geoquip am Projektstandort 28 Bohrlöcher, um die Meeresbodentopographie für die Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen zu analysieren.
Es wurden Bodenproben entnommen und seismische Feldüberwachungen durchgeführt, um die technischen Parameter für beide Projekte in einer Tiefe von 40 Metern zu ermitteln.

Das Schiff ist mit geotechnischer Bohr-, Probenahme- und Testausrüstung sowie einem Offshore-Labor ausgestattet.
Dadurch sei Geoquip in der Lage, präzise Unterwasserdaten in Echtzeit bereitzustellen und schwierige Standortbedingungen sicher und effizient zu identifizieren, so das Unternehmen.
Der Name des Offshore-Windprojektentwicklers wurde noch nicht bekannt gegeben.
Die beiden Projekte unterstützen jedoch Deutschlands ehrgeiziges Ziel, bis 2030 mindestens 30 GW Offshore-Windkraftkapazität zu installieren.
Die beiden Projekte zielen darauf ab, die Produktion von kohlenstoffarmem Wasserstoff und Biokraftstoffen zu integrieren und die umfassendere Dekarbonisierung der Industrie in Deutschland zu unterstützen.









