Indisches Purvah unterzeichnet Übernahme von 1,4-Gigawatt-Solaranlagen
2026-08-10 16:12
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de.wedoany.com-Bericht: Am 10. August unterzeichneten Purvah Green Power, ein Unternehmen des indischen Stromkonzerns CESC, und ReNew Solar Power einen Aktienkaufvertrag zur Übernahme sämtlicher Anteile an sechs Projektgesellschaften, wodurch in Betrieb befindliche Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1,4 Gigawatt Spitzenleistung erworben werden. Der Unternehmenswert der Transaktion beläuft sich auf rund 48,59 Milliarden Indische Rupien (etwa 509 Millionen US-Dollar) und soll bis zum 31. Oktober 2026 abgeschlossen sein.

Die Transaktion umfasst sechs Projektgesellschaften, darunter ReNew Hans Urja und ReNew Solar Photovoltaic. Zwei dieser Gesellschaften verfügen über Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von jeweils 810 Megawatt Spitzenleistung und 506,25 Megawatt Spitzenleistung; die übrigen vier Gesellschaften halten jeweils Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 22,9 bis 24,6 Megawatt Spitzenleistung. Sämtliche Projekte sind bereits in Betrieb.

Die betreffenden Anlagen weisen eine stabile Stromerzeugungsbilanz auf; über 90 % der installierten Kapazität liefern Strom an die indische Solar Energy Corporation im Rahmen langfristiger Stromabnahmeverträge. Nach Abschluss der Transaktion werden die sechs Projektgesellschaften zu indirekten Tochtergesellschaften von CESC und in das Geschäftssegment für erneuerbare Energien von Purvah Green Power integriert.

Gemäß den Vertragsvereinbarungen wird Purvah Green Power bei Abschluss der Transaktion eine Barzahlung von rund 15,82 Milliarden Rupien leisten; der Unternehmenswert von 48,59 Milliarden Rupien umfasst keine bedingten Zahlungen. Die Transaktion bedarf keiner Genehmigung durch Regierung oder Aufsichtsbehörden; die Vermögensübertragung und der Anteilswechsel werden anschließend gemäß den Vertragsvereinbarungen vorangetrieben.

Nach Abschluss der Übernahme wird die in Betrieb befindliche Kapazität für erneuerbare Energien von Purvah Green Power 1,8 Gigawatt Spitzenleistung übersteigen; die vertraglich gebundene Kapazität steigt auf rund 4,8 Gigawatt Spitzenleistung, wovon sich etwa 3 Gigawatt in der Bauphase befinden; das Unternehmen treibt zudem Batteriespeicherprojekte mit einer Kapazität von rund 2,2 Gigawattstunden voran.

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