Fünf südkoreanische Regionen erörtern Verbesserungspläne für Lagerstätten im Kernkraftwerksgelände

2026-09-09 15:07
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de.wedoany.com-Bericht: Am 8. September 2026 gab die Stadt Gyeongju bekannt, dass die „36. Verwaltungskonferenz der Kommunen mit Kernkraftwerksstandorten" am selben Tag in Gyeongju stattfand. An der Konferenz nahmen die Leiter der fünf Kommunen mit Kernkraftwerksstandorten teil: Gyeongju, Gijang-gun (Busan), Ulju-gun (Ulsan), Yeonggwang-gun (Jeollanam-do) und Uljin-gun (Gyeongsangbuk-do).

Foto der am 8. in Gyeongju abgehaltenen „Verwaltungskonferenz der Kommunen mit Kernkraftwerken

Die Konferenz befasste sich mit Themen wie den bestehenden Problemen der Lagerstätten im Kernkraftwerksgelände, der Verbesserung des Unterstützungssystems für die Regionen rund um die Kernkraftwerke sowie der Einrichtung eines gemeinsamen Reaktionsmechanismus der Kommunen. Die Teilnehmer waren der Ansicht, dass einige der Probleme an den Kernkraftwerksstandorten gemeinsame Merkmale aufweisen und dass durch die Zusammenarbeit der Kommunen erreicht werden soll, dass die entsprechenden Anliegen in der Regierungspolitik und in den Institutionen Berücksichtigung finden.

Die teilnehmenden Kommunen tauschten sich zudem über die Stärkung des Schutzes der Anwohnerrechte und die Förderung der gemeinsamen regionalen Entwicklung aus und vereinbarten, die Kooperationsmechanismen bei gemeinsamen Themen zu verstärken und die gemeinsamen Empfehlungen und institutionellen Verbesserungen weiter voranzutreiben.

Die Stadt Gyeongju erklärte, sie werde dieses Treffen zum Anlass nehmen, die Zusammenarbeit mit den anderen Kommunen mit Kernkraftwerksstandorten zu verstärken und sich aktiv an gemeinsamen Vorschlägen und der institutionellen Weiterentwicklung zu beteiligen.

Der Bürgermeister von Gyeongju, Joo Nak-young, erklärte, dass die Probleme an den Kernkraftwerksstandorten von einer einzelnen Kommune allein nur schwer zu lösen seien und dass ein gemeinsames Vorgehen von großer Bedeutung sei. Gyeongju werde durch die enge Zusammenarbeit der fünf Kommunen dafür sorgen, dass die Anliegen der Region in Politik und Institutionen einfließen, um die Rechte der Anwohner zu wahren und die regionale Entwicklung zu fördern.

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