Britischer Energieminister genehmigt Bau des größten Offshore-Windparks in der Irischen See.
2025-07-07 17:04
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Am 4. Juli genehmigte der britische Energieminister Miliband den Bau des größten Offshore-Windparkprojekts in der Irischen See, der „Mona Offshore Wind Farm“.

Die britische Regierung gab bekannt, dass das Projekt nach seiner Fertigstellung voraussichtlich mehr als eine Million britische Haushalte mit sauberem, lokalem Strom versorgen wird. Dies trägt dazu bei, Großbritanniens Ziel, eine „Supermacht für saubere Energie“ zu werden, weiter voranzutreiben. Diese Daten basieren auf Statistiken zum Stromverbrauch britischer Haushalte und den Auslastungsraten der Offshore-Windkraft im Jahr 2024. Die tatsächliche Stromerzeugung wird von den spezifischen Standortbedingungen beeinflusst.

Die britische Regierung erklärte, das Projekt sei zudem ein wichtiger Bestandteil des Plans der britischen Labour-Regierung zur Förderung sauberer Energien im vergangenen Jahr. Vor dem Mona-Projekt konnte die gesamte Stromerzeugungskapazität der neu genehmigten Projekte für saubere Energie den Strombedarf von fast zwei Millionen Haushalten decken. Das zusätzliche Mona-Projekt wird diesen Erfolg weiter stärken.

Der Projektentwickler BP erklärte, dass der Mona-Windpark während der Bauphase Tausende Arbeitsplätze schaffen werde, darunter Ingenieure sowie Betriebs- und Wartungspersonal. Dies trage zur Wiederbelebung der britischen Fertigungsindustrie bei und stehe im Einklang mit dem Beschäftigungsziel der Regierung im Rahmen des „Change Plan“. Branchenprognosen zufolge soll die britische Offshore-Windkraftbranche bis 2030 insgesamt 100.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen.

Die britische Regierung erklärte, das Projekt sei zudem ein wichtiger Bestandteil des Plans der britischen Labour-Regierung zur Förderung sauberer Energien im vergangenen Jahr. Vor dem Mona-Projekt konnte die gesamte Stromerzeugungskapazität der neu genehmigten Projekte für saubere Energie den Strombedarf von fast zwei Millionen Haushalten decken. Das zusätzliche Mona-Projekt wird diesen Erfolg weiter stärken.

Der Projektentwickler BP erklärte, dass der Mona-Windpark während der Bauphase Tausende Arbeitsplätze schaffen werde, darunter Ingenieure sowie Betriebs- und Wartungspersonal. Dies trage zur Wiederbelebung der britischen Fertigungsindustrie bei und stehe im Einklang mit dem Beschäftigungsziel der Regierung im Rahmen des „Change Plan“. Branchenprognosen zufolge soll die britische Offshore-Windkraftbranche bis 2030 insgesamt 100.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen.

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