Intelligentes Kohlefördersystem

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China
Nr. 80, Huazhang Straße, Bezirk Xiaodian, Taiyuan, Provinz Shanxi
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Produktbeschreibung

Das intelligente Kohlefördersystem verwendet eine einheitliche Plattformsoftware, die das Hauptkohlefördersystem in eine integrierte Überwachungsplattform zusammenführt. Die Anbindung und Integration der Teilsysteme werden umfassend berücksichtigt, um Investitionen zu sparen, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, die Systemfunktionalität zu verbessern und eine solide technische Grundlage für den Bergwerksaufbau zu schaffen. Die Daten der einzelnen Teilsysteme können unter heterogenen Bedingungen effektiv integriert und organisch zusammengeführt werden, um eine umfassende Verwaltung zusammenhängender Betriebsdaten zu ermöglichen. Das Personal des zentralen Steuerungszentrums kann über entsprechende Berechtigungen alle Geräte in Echtzeit überwachen und steuern, wodurch die Datenerfassung, Produktionsdisposition und Entscheidungsunterstützung für Bandförderer, Kohlebunker, Aufgabegeräte usw. digitalisiert und intelligentisiert werden, um einen sicheren und stabilen Betrieb des Hauptkohlefördersystems und eine hocheffiziente Kohleproduktion zu erreichen.

Auf der Grundlage, dass das zentrale Steuerungszentrum die Betriebsparameter und Informationen der Geräte des Kohlefördersystems vollständig erfasst, wird der intelligente Betrieb des Kohlefördersystems, der Betrieb vor Ort ohne manuelle Bedienung und mit geringer Inspektionsfrequenz realisiert.

Durch die Integration von Videoanalyse, industrieller Steuerung und weiteren Systemen sowie den Einsatz intelligenter Videoanalysegeräte und PLC-Steuergeräte wird über Frequenzumrichter des Bandes ein intelligentes, multifunktionales, ganzwettertaugliches dynamisches Sicherheits- und Energiesparsystem gebildet. Die Kombination von intelligenter Videoüberwachung und industrieller Steuerung ermöglicht eine automatische Geschwindigkeitsregelung des Förderbandes und erreicht das Energiesparziel.

In Verbindung mit der Videoüberwachung werden bei Störungen und beim Anlaufen von Geräten automatisch Videobilder eingeblendet, um den Gerätezustand anschaulich darzustellen.

Durch ein präventives Wartungssystem für Motoren werden Vibrationsfrequenz und Temperatur der Motoren in Echtzeit überwacht und der Motorlaufzustand in Echtzeit vorhergesagt.

Das System verfügt über eine Funktion zur Umweltüberwachung und Frühwarnung für das Hauptkohlefördersystem und ermöglicht die intelligente Überwachung von Rauch, Staub, Temperatur usw.

Das Fördersteuerungssystem ist ausgereift und verfügt über vollständige Schutzfunktionen.

Die Überwachung und Disposition des fahrerlosen Transports werden verstärkt, um die Leistungsfähigkeit des Hilfstransports zu erhöhen.

Produktions- und Sicherheitsinformationen werden jederzeit und überall übermittelt, um der Produktionsleitung erste Handlungsdaten bereitzustellen.

Die betriebliche Qualität und Effizienz werden gesteigert, die Kosten gesenkt und direkt in der Produktion tätiges Personal reduziert.

Die gemeinsame Integration und umfassende Nutzung verschiedener Informations- und Hardwareressourcen wird sichergestellt, Informationsinseln werden vermieden, Informationsredundanz wird verringert und die Wartung wird erleichtert.

Der Aufbau der intelligenten Plattformsoftware ist ein Kernbestandteil des intelligenten Kohlefördersystems; die Software wird auf Basis einer B/S-Technologiearchitektur erstellt. Auf dieser Plattform können über die Mensch-Maschine-Schnittstelle die Betriebszustände der Teilsystemgeräte in Echtzeit überwacht und die I/O der einzelnen Teilsysteme überwacht und gesteuert werden. Gleichzeitig können über gespeicherte historische Daten die Gerätezustände der einzelnen Teilsysteme analysiert, abgefragt und statistisch ausgewertet werden. Entsprechender Erweiterungsspielraum ist vorhanden; dies erleichtert die spätere Anbindung weiterer Teilsysteme, die Systemaktualisierung, die funktionale Erweiterung durch den Nutzer sowie die sekundäre Entwicklung mit anderen Plattformanwendungen.

Hohe Verfügbarkeit und Redundanzfunktion

Im zentralen Steuerungszentrum werden zwei Host-Rechner (gegenseitig redundant) eingerichtet. Die beiden Host-Rechner synchronisieren die Daten automatisch und dienen einander als Hot-Standby. Bei Ausfall eines Servers übernimmt der andere automatisch, um Datenverlust zu verhindern.

Bedienoberfläche

Die Oberfläche ist benutzerfreundlich. Auf der Mensch-Maschine-Schnittstelle können Informationen zu den einzelnen Messstellen unter Tage angezeigt werden, und zwar in Echtzeit in Form von Daten, Kurven, Meldungen usw. Ein Umschalten zwischen mehreren Bildschirmansichten ist möglich.

Überwachungsfunktion

Die Daten der einzelnen Teilsysteme können in Echtzeit und präzise erfasst werden. An jeder Bedienstation verfügen die Bediener der jeweiligen Fachbereiche über eigene Berechtigungen. Je nach Berechtigung können sie die Betriebszustände der Automatisierungssystemgeräte überwachen und die Geräte vor Ort nach Anforderung steuern.

Steuerungsfunktion

Es stehen vielfältige Funktionen zur Verfügung, darunter Fern-Einzelstart/Fern-Einzelstopp, automatischer Start/automatischer Stopp, Not-Aus und Rücksetzen, um das Hauptfördersystem ferngesteuert mit oder gegen den Kohlefluss zu starten und zu stoppen.

Berichts- und Kurvenfunktion

Das System bietet Echtzeit- und historische Berichtskurven. Die Echtzeitkurvenansicht zeigt den Änderungstrend der Echtzeitdaten über ein bestimmtes Zeitintervall. Die historische Kurvenansicht zeigt den Änderungstrend der Echtzeitdaten über einen vergangenen Zeitraum. Über Kurvenberichte werden die wichtigsten Geräteparameter der Teilsysteme kontinuierlich aufgezeichnet und gespeichert, um spätere Abfragen und Aufrufe zur Verwaltung zu ermöglichen.

Druckfunktion

Die Betriebsparameter und Betriebszustände der zugehörigen Geräte der einzelnen Teilsysteme können in Echtzeit oder für einen bestimmten Zeitraum gedruckt werden, z. B. Ein-/Aus-Zustand, Störungsmeldungen, Zeitpunkt des Auftretens von Störungen usw.

Funktion zur Aufzeichnung historischer Ereignisse

Die historischen Aktionen der einzelnen Geräte werden in zeitlicher Reihenfolge aufgezeichnet, um sie für die nachträgliche Analyse zu verwenden.

Echtzeit-Alarmfunktion

Bei Gerätestörungen oder Überschreitung von Analogwertgrenzen zeigen das Überwachungsteilsystem und die Automatisierungsplattform synchron den Namen des gestörten Geräts, den Standort, den Zeitpunkt des Auftretens und die Störungsmeldung an und können Video bilder, Sprachalarmhinweise sowie Druckausgaben bereitstellen.

Störungsrückverfolgungsfunktion

Gerätestörungsberichte und Gerätebetriebszustände können zurückverfolgt werden.

Funktion zur Fehlerselbstdiagnose

Das System verfügt über leistungsstarke Funktionen zur Selbstdiagnose und Störungsmeldung und kann die Art und den Ort von Gerätestörungen präzise bestimmen.