Portland General Electric in Oregon unterzeichnet Vertrag für 1 Gigawatt erneuerbare Energien und Batteriespeicherprojekte
2026-03-10 09:04
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Portland General Electric (PGE) hat kürzlich im US-Bundesstaat Oregon eine endgültige Vereinbarung unterzeichnet, die mehr als 1000 Megawatt an neuen Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeichersysteme (BESS) umfasst. Diese Beschaffungsmenge stellt den höchsten Wert für den Erwerb erneuerbarer Energien in der Geschichte des Unternehmens dar und zielt darauf ab, den wachsenden lokalen Bedarf an sauberem Strom zu decken und die Zuverlässigkeit des Stromnetzes zu verbessern.Illustration zu erneuerbaren Energien und Batteriespeicher

Diese Projekte werden schrittweise über PGEs „All-Source Request for Proposal“ aus dem Jahr 2023, Strombezugsverträge (Power Purchase Agreements) sowie die Beschaffung über die „All-Source Request for Proposal“ 2025 umgesetzt. Die Oregon Public Utility Commission hat den gesamten Beschaffungsprozess überwacht, um die Fairness, Gerechtigkeit und Transparenz der Angebotsbewertung sicherzustellen. Nach Abschluss der Vertragsverhandlungen wird PGE gemeinsam mit Drittentwicklern den Bau von Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeichersysteme mit einer Gesamtkapazität von 1015 Megawatt vorantreiben. Davon werden 42 % der Kapazität im Eigentum des Versorgungsunternehmens stehen und 58 % über Strombezugsverträge beschafft. Es wird erwartet, dass diese Ressourcen ab 2027 und 2028 schrittweise in Betrieb gehen und Kunden im Versorgungsgebiet beliefern werden.

Was die technische Zusammensetzung betrifft, umfasst dieser Erwerb 650 Megawatt Speicherkapazität und 365 Megawatt Solarenergiekapazität. Es ist bemerkenswert, dass Projekte wie Biglow und Wheatridge unter Nutzung bestehender Übertragungs- und Anschlussinfrastruktur entwickelt werden, um die Gesamtbaukosten zu senken und die Netzanschlusszeiten zu verkürzen. Durch die Wiederverwendung bestehender Übertragungskorridore können diese Projekte saubere Energie effizienter zu den Lastzentren transportieren und Doppelinvestitionen vermeiden. PGE erklärt, dass mit der schrittweisen Inbetriebnahme dieser Projekte ab 2027 die Energiestruktur Oregons weiter optimiert und die regionale Energiewende unterstützt wird.

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