Britische Regierung kündigt Pflicht zur Installation von Dach-Solaranlagen und Wärmepumpen in Neubauten ab 2028 an
2026-03-30 12:02
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Die britische Regierung hat kürzlich neue Vorschriften veröffentlicht, die vorschreiben, dass alle neuen Wohngebäude ab 2028 mit Dach-Solarpanelen und Wärmepumpensystemen ausgestattet sein müssen. Diese Politik zielt darauf ab, die Energieeffizienz zu steigern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Energieminister Ed Miliband erklärte: „Der Ausbau sauberer Energie ist entscheidend für unsere Energiesicherheit, damit wir uns aus dem Griff der fossilen Brennstoffmärkte befreien können, die wir nicht kontrollieren."

Gemäß den Vorschriften werden Neubauten nicht mehr an das Gasnetz angeschlossen, sondern stattdessen Fernwärme oder Wärmepumpen nutzen. Die Dächer müssen mit Solarpanelen bedeckt sein, die 40 % der Grundfläche einnehmen. Die Baukosten werden voraussichtlich um 10.000 Pfund steigen, langfristig können jedoch die Energierechnungen sinken. Gary Felgate, CEO der MCS Foundation, wies darauf hin: „Dies wird Klarheit für den britischen Markt, Installateure, Bauunternehmen und Hersteller schaffen und zeigen, dass es einen bedeutenden Markt gibt." Einige Gegner wie die Home Builders Federation äußerten Bedenken hinsichtlich der Kosten, während die Grünen der Meinung sind, dass das Jahr 2028 für die Umsetzung zu spät sei.

Die britische Regierung fördert gleichzeitig „Plug-and-Play“-Balkon-Solarpanels, um Haushalte zur Nutzung sauberer Energie zu ermutigen. Wohnungsbauminister Steve Reid betonte: „Diese Änderungen werden Haushalte vor internationalen Schocks schützen und die Energierechnungen um Hunderte von Pfund pro Jahr senken." Das britische Institution of Engineering and Technology erinnerte daran, dass ältere Wohngebäude ihre elektrischen Installationen überprüfen lassen müssen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Diese Politik soll Großbritanniens Übergang zu sauberer Energie vorantreiben, sodass Neubauten energieeffizienter und umweltfreundlicher werden.

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