de.wedoany.com-Bericht: Das kanadische Bergbau-Startup G Mining Ventures Corp. (TSX: GMIN) gab am 9. April bekannt, dass es das kanadische Unternehmen G2 Goldfields Inc. (TSX: GTWO) in einem reinen Aktientauschgeschäft übernehmen wird. Die Transaktion wird auf etwa 3 Milliarden kanadische Dollar (ca. 2,2 Milliarden US-Dollar) geschätzt. Durch diese Übernahme werden die beiden benachbarten Goldprojekte Oko West und Oko-Ghanie in Guyana zu einem einheitlichen, distriktweiten Entwicklungsprojekt zusammengeführt.
Gemäß einer gemeinsamen Erklärung der beiden Unternehmen erhalten Aktionäre von G2 Goldfields für jede gehaltene Aktie 0,212 Stammaktien von G Mining Ventures. Dies entspricht einem Angebotspreis von etwa 10,84 CAD pro Aktie. Basierend auf dem 30-Tage-Durchschnittskurs, gewichtet nach Handelsvolumen bis zum 7. April, stellt dieses Angebot eine Prämie von 72 % dar. Die Transaktion soll voraussichtlich bis zum 30. Juni abgeschlossen sein, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre und der Aufsichtsbehörden.
G Mining Ventures hat seinen Hauptsitz in Brossard, Québec, Kanada und wurde 2016 gegründet. Das Unternehmen ist auf den Erwerb, die Entwicklung und den Betrieb von Edelmetallprojekten spezialisiert. Sein Kernvermögenswert, das Oko West-Projekt, befindet sich in Region 7 von Guyana und erhielt im Dezember 2025 eine 20-jährige Bergbaulizenz von der Regierung Guyanas. Das Projekt befindet sich bereits in der Entwicklungsphase. G2 Goldfields mit Hauptsitz in Toronto wurde 2009 gegründet und konzentriert sich auf Goldexploration. Das Oko-Ghanie-Projekt grenzt an das Oko West-Projekt und liegt im aufstrebenden Goldgürtel Guyanas.
Das zusammengeführte Projekt soll über seine Lebensdauer eine durchschnittliche jährliche Goldproduktion von über 500.000 Unzen erreichen. Zum Vergleich: Das Oko West-Projekt allein würde etwa 350.000 Unzen pro Jahr produzieren, das Oko-Ghanie-Projekt allein etwa 228.000 Unzen pro Jahr. Die Konsolidierung wird Synergieeffekte wie die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur, optimierte Minenplanung und vereinfachte Genehmigungsverfahren ermöglichen. Dadurch entsteht ein großer, kostengünstiger Entwicklungs-Hub für Gold in einem südamerikanischen Goldgebiet.
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