de.wedoany.com-Bericht: Nach den neuesten Daten des Peruanischen Zementverbands (ASOCEM) belief sich der landesweite Zementversand in Peru im März 2026 auf 1,12 Millionen Tonnen, ein Plus von 17 % gegenüber dem Vorjahr und ein Anstieg von 10 % gegenüber dem Durchschnitt der letzten 12 Monate. Angetrieben durch die Nachfrage aus Infrastruktur und Immobilien zeigte die peruanische Zementindustrie im Berichtsmonat insgesamt ein solides Wachstum, wobei sowohl die Produktions- als auch die Importdaten zweistellige Zuwächse verzeichneten.

Im Produktionsbereich erreichte die peruanische Zementproduktion im März 1,03 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 17 % im Jahresvergleich. Die Produktion von Klinker, dem Kernrohstoff, belief sich auf 780.000 Tonnen, was einem Plus von 2 % entspricht. Bei den Exporten verzeichnete der Zementexport einen leichten Anstieg von 5 % auf insgesamt 1,28 Millionen Tonnen. Die Daten zeigen, dass die inländische Produktion ihre Kapazitäten beschleunigt freisetzt, um die weiter steigende Marktnachfrage zu decken.
Die Importdaten verzeichneten einen deutlichen Sprung. Die über den Hafen von Chancay eingeführte Zementmenge stieg um 31 % auf 7,07 Millionen Tonnen, wobei Vietnam der Hauptlieferant war. Die Klinkerimporte stiegen im Jahresvergleich um 249 % auf 16 Millionen Tonnen, hauptsächlich aus China und Südkorea. Öffentlichen Informationen zufolge hat sich der Hafen von Chancay als neuer Tiefwasser-Hub Perus zu einem wichtigen Tor für asiatische Baumaterialien auf dem lateinamerikanischen Markt entwickelt.
Branchenanalysten führen die starke Leistung im März auf den konzentrierten Start privater Investitionsprojekte in Peru zurück. Mit der gesteigerten Logistikeffizienz des Hafens von Chancay füllen kostengünstige Klinkerlieferungen aus Asien schnell die Lücken in der heimischen Produktionskapazität Perus. Diese strukturelle Optimierung aus „lokaler Produktion plus ausländischen Rohstoffen“ trägt effektiv zur Stabilisierung der Infrastrukturkosten in Peru bei, und die positive Branchenstimmung wird voraussichtlich bis in die zweite Hälfte des Jahres 2026 anhalten.
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