Deutsches Startup MicroBubbles entwickelt Mikroplastik-Entfernungstechnologie zur Regenwasserreinigung
2026-04-24 14:20
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Deutschland – Die Stadtwasser- und Abfallmanagement-Expertin Professorin Nina Altensell von der Fachhochschule Bielefeld hat gemeinsam mit Studierenden des Bauingenieurwesens, ihrem Kollegen Michael Koltermann und dem Physiker Tim Robertino Baumann vom InCamS@BI-Projekt der HSBI und der Universität Bielefeld kürzlich die Mikroplastik-Entfernungstechnologie des Startups MicroBubbles untersucht.

Eine der Hauptquellen von Mikroplastik sind Reifenabriebpartikel, die mit dem Regenwasser in die Kanalisation gelangen und schließlich in die Gewässer fließen. Derzeit stammt etwa ein Drittel des Mikroplastiks in den Ozeanen aus Reifenabrieb. In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 1.500 Regenklärbecken, die zur Behandlung von verschmutztem Regenwasser von Straßen dienen. MicroBubbles, das seit 2021 von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gefördert wird, plant, das Verfahren zur Mikroplastik-Entfernung bis Mai 2026 auf den Markt zu bringen. Das Ziel ist es, bis Mai 2026 in Regenwasserbehandlungsanlagen (wie Regenklärbecken) Mikroplastikpartikel aus dem Wasser zu entfernen und zu verhindern, dass sie in die Gewässer gelangen.

Das Startup MicroBubbles setzt Milliarden winziger Blasen ein, die im Becken freigesetzt werden, um Mikroplastikpartikel aus dem Regenwasser zu entfernen. Diese Blasen bilden wolkenartige Strukturen mit extrem hoher Dichte. Sie steigen im Wasser auf und ziehen die feinsten Mikroplastikpartikel an. Gemeinsam mit den Blasen werden sie an die Wasseroberfläche transportiert, wo mit Hilfe eines Abschäumers alle Verunreinigungen entfernt werden. Im Labor werden einzelne Mikroplastikpartikel untersucht.

Eine der Hauptquellen von Mikroplastik ist der Abrieb von Autoreifen. Diese Partikel bleiben auf den Straßen zurück, werden vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und gelangen schließlich in die Gewässer. Etwa ein Drittel des Mikroplastiks stammt aus Reifenabrieb. Derzeit stammt etwa ein Drittel des Mikroplastiks in den Ozeanen aus Reifenabrieb. Die Mikroplastik-Entfernungstechnologie des Startups MicroBubbles basiert auf dem Sedimentationsprinzip. Herkömmliche Regenklärbecken haben eine begrenzte Rückhaltewirkung für feine und leichte Partikel. Diese Partikel sind kleiner als fünf Millimeter, nahezu unzersetzbar und gelten als Gefahr für die Umwelt und die menschliche Gesundheit.

Mikroplastikpartikel schweben in der Luft, treiben in den Ozeanen und sind sogar im Trinkwasser zu finden. Eine der Hauptquellen von Mikroplastik ist der Reifenabrieb. Diese Abriebpartikel bleiben auf den Straßen zurück, werden vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und gelangen schließlich in die Gewässer. Das Startup MicroBubbles aus Bad Lippspringe hat eine Idee zur Lösung dieses Problems entwickelt. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es rund 1.500 Regenklärbecken. Diese Anlagen dienen der Behandlung von verschmutztem Regenwasser von Straßen. Sie speichern und reinigen das Regenwasser während Niederschlagsereignissen und geben es anschließend an die angeschlossenen Gewässer ab. Das Startup MicroBubbles setzt Milliarden winziger Blasen ein, die im Becken freigesetzt werden, um das Wasser von Mikroplastik zu befreien. Diese Blasen bilden wolkenartige Strukturen mit extrem hoher Dichte. Sie steigen im Wasser auf und ziehen die feinsten Partikel an. Im Labor werden einzelne Partikel untersucht.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com