de.wedoany.com-Bericht: Nach den neuesten Daten des Nationalen Statistikamtes erreichte die Produktion von zehn Nichteisenmetallen in China im April 2026 ein Volumen von 6,94 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die kumulierte Produktion von Januar bis April belief sich auf 27,45 Millionen Tonnen, ein Plus von 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Davon betrug die Produktion von Primäraluminium (Elektrolysealuminium) im April 3,87 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr; die kumulierte Produktion von Primäraluminium von Januar bis April erreichte 15,33 Millionen Tonnen, ein Plus von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr 2025 überschritt die Produktion von zehn Nichteisenmetallen in China erstmals die Marke von 80 Millionen Tonnen und erreichte im Gesamtjahr 81,75 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Aufgeschlüsselt nach Produkten betrug die Produktion von raffiniertem Kupfer im Jahr 2025 14,72 Millionen Tonnen (plus 10,4 % gegenüber dem Vorjahr); die Produktion von Primäraluminium belief sich auf 45,016 Millionen Tonnen (plus 2,4 %); die Produktion von raffiniertem Blei lag bei 7,74 Millionen Tonnen und die von raffiniertem Zink bei 7,53 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von etwa 3,5 % bzw. 4,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im gleichen Zeitraum überstieg das Gesamtvermögen der Unternehmen ab einer bestimmten Größe in der chinesischen Nichteisenmetallindustrie 6,6 Billionen Yuan, der Betriebsumsatz erreichte 10,2 Billionen Yuan und der Gesamtgewinn der Branche belief sich auf 528,45 Milliarden Yuan – allesamt historische Höchststände.
Der im September 2025 von acht Ministerien, darunter dem Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, veröffentlichte „Arbeitsplan zur Stabilisierung des Wachstums in der Nichteisenmetallindustrie (2025–2026)" sieht ein durchschnittliches jährliches Produktionswachstum von etwa 1,5 % für zehn Nichteisenmetalle vor, was deutlich unter der in den vorangegangenen Zweijahresplänen festgelegten Wachstumsrate von 5 % liegt. Dies zeigt, dass sich die politische Ausrichtung von der reinen Produktionsausweitung hin zu Effizienzsteigerung und grüner Entwicklung verschiebt. Der Plan setzt zudem das Ziel, die Produktion von Sekundärmetallen auf über 20 Millionen Tonnen zu steigern. Ausgehend von der Produktionsbasis von 81,75 Millionen Tonnen im Jahr 2025 entspricht die kumulierte Produktion von 27,45 Millionen Tonnen in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 dem erwarteten Rhythmus eines stabilen Wachstums. Weitere Branchendaten werden noch veröffentlicht.
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