de.wedoany.com-Bericht: Die EU hat Wolfram, Seltene Erden und Gallium in die erste Kandidatenliste für gemeinsame Reserven kritischer Mineralien aufgenommen. Dies ist eine der konkreten Maßnahmen, um die sichere Versorgung mit kritischen Mineralien für Verteidigung, Halbleiter und die Energiewende zu gewährleisten.
Nach Angaben von Insidern verhandelt die EU mit großen Häfen wie dem Rotterdamer Hafen, dem größten Hafen Europas, über die Lagerung dieser Mineralien. Magnesium gilt als vorrangiges Reservematerial, und andere Quellen zufolge werden auch Germanium und Graphit in die endgültigen Reserven aufgenommen. Neben Magnesium stehen die meisten der in Betracht gezogenen Mineralien auf der von der NATO erstellten Liste der 12 für die Verteidigungsindustrie kritischen Mineralien. Diese Mineralien sind nicht nur für militärische Ausrüstung, sondern auch für Halbleiter in Flugzeugen, Autos und Smartphones sowie für Infrastrukturen für erneuerbare Energien wie Windkraftanlagen von entscheidender Bedeutung.
Im vergangenen Dezember kündigte die Europäische Kommission diesen Reserveplan an. Zehn EU-Mitgliedstaaten beteiligen sich an der Planung, wobei Italien, Frankreich und Deutschland eine Arbeitsgruppe leiten. Frankreich hat die Diversifizierung der Versorgung mit kritischen Mineralien zu einer Priorität seiner G7-Präsidentschaft gemacht. Auch die G7-Staaten beraten über die Einrichtung eines ständigen Sekretariats, um die Arbeit nach dem Wechsel der Präsidentschaft kontinuierlich fortzuführen.
Ein Sprecher des Rotterdamer Hafens reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme, und ein Sprecher der Europäischen Kommission lehnte eine Stellungnahme ab.
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