de.wedoany.com-Bericht: Der Direktor des mexikanischen Sozialversicherungssystems IMSS Bienestar, Alejandro Svarch Pérez, gab auf der morgendlichen Pressekonferenz von Präsidentin Claudia Sheinbaum bekannt, dass die Einrichtung im Jahr 2026 13 Milliarden Pesos für den Kauf von 32.000 medizinischen Geräten im Rahmen der Modernisierung des Gesundheitssystems investieren wird.
Svarch Pérez verriet, dass diese Geräte acht Linearbeschleuniger, elf Magnetresonanztomographen, 70 mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Mammographiegeräte sowie über 100 Mammographiegeräte umfassen.
Er gab außerdem bekannt, dass IMSS Bienestar im Jahr 2025 mehr als 45 medizinische Einheiten mit 6.600 strategischen Gütern ausgestattet hat, die Schlüsselbereiche wie Onkologie, Bildgebung, Anästhesie oder Neugeborenenversorgung abdecken.
Der Direktor fügte hinzu, dass die Arbeiten auch den Anschluss von 8.400 IMSS-Bienestar-Gesundheitszentren an das Internet und den Aufbau einer digitalen Plattform umfassen, die digitale klinische Akten und Labore integrieren kann.
Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte auf der Pressekonferenz, dass das Ziel für dieses Jahr sei, alle Gesundheitszentren von IMSS, ISSSTE und IMSS-Bienestar an das Internet anzuschließen und miteinander zu vernetzen, um eine Digitalisierung und den systemübergreifenden Austausch klinischer Akten zu ermöglichen und so die Voraussetzungen für die Einführung des neuen universellen Gesundheitsdienstes im Jahr 2027 zu schaffen.
Sie betonte, dass alle Mexikaner eine digitale klinische Akte besitzen sollten, damit Ärzte bei einem Besuch im Gesundheitszentrum den Namen, das Geburtsdatum, die Krankheiten, die Anzahl der Konsultationen und die Medikation des Patienten kennen. Dies werde dazu beitragen, die medizinische Versorgung zu integrieren und die Grundlage für einen universellen Gesundheitsdienst zu schaffen. Sie wies darauf hin, dass der zweite Punkt eine Innovation der drei großen Gesundheitssysteme sei: nicht nur eine kostenlose, sondern die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten.
Die mexikanische Präsidentin fügte hinzu, dass ein einheitliches Gesundheitssystem eine ganzheitliche Betreuung der Bevölkerung auf der primären Versorgungsebene jeder öffentlichen Einrichtung ermöglichen werde, unabhängig von deren Versicherungsstatus.
Sie betonte, dass die Bundesregierung derzeit medizinische Geräte beschaffe und alle für Krankenhäuser benötigten Geräte auf einmal kaufe, und erklärte, dass diese Geräte die modernsten der Welt seien.
Sheinbaum Pardo erinnerte daran, dass die derzeitige Regierung die Einstellung von medizinischem und pflegerischem Personal mit höheren Gehältern vorantreibe und durch die zentrale Beschaffung von Medikamenten bereits 30 Milliarden Pesos eingespart habe. Nachdem sie erläutert hatte, dass auch die Reform der medizinischen Dienste von Petróleos Mexicanos (Pemex) vorangetrieben werde, um Outsourcing zu beseitigen und die medizinische Infrastruktur zu stärken, wies sie darauf hin, dass die Bundesregierung mit allen Pharmaunternehmen zusammenarbeite, um die Aufnahme von Beipackzetteln auf Medikamenten zu verlangen, damit die Bevölkerung wisse, woher die Medikamente stammen, dass sie mit öffentlichen Mitteln gekauft und kostenlos abgegeben würden.
Der Direktor des IMSS, Zoé Robledo Aburto, gab bekannt, dass die Einrichtung fünf Innovations- und Technologieprogramme umgesetzt habe, um die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten. Er erläuterte, dass durch das Programm „Mírame a los ojos" (Schau mir in die Augen) unter Verwendung von Spracherkennungssoftware, die direkt in die elektronische Akte transkribiert, bereits sechs Millionen Konsultationen durchgeführt wurden.
Er erklärte, dass digitale Konsultationen in 402 medizinischen Einheiten eingeführt wurden und dass im Jahr 2025 813.000 Konsultationen per Videoanruf durchgeführt wurden.
Abschließend gab er bekannt, dass 41 neue 256-Zeilen-CT-Scanner mit höherer Auflösung und Genauigkeit sowie geringerer Strahlendosis für mehr Patientensicherheit beschafft wurden, die in 39 Krankenhäusern in 20 Bundesstaaten verteilt sind.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









