de.wedoany.com-Bericht: Am 4. Juni traf der stellvertretende Minister für Industrie und Informationstechnologie, Xiong Jijun, in Peking mit dem Vorsitzenden von SK China, Park Sung-taek, zusammen. Beide Seiten tauschten sich über die Entwicklung der SK Group in China aus. An dem Treffen nahmen auch Vertreter der zuständigen Abteilungen des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie teil.
Das Treffen konzentrierte sich auf das kontinuierliche Engagement und die industrielle Zusammenarbeit ausländischer Unternehmen im Bereich der Industrie und Informationstechnologie in China. Die chinesische Elektronikfertigungsindustrie, die Fahrzeuge mit neuer Energie-Branche, die Antriebsbatterieindustrie, die Halbleitermaterialindustrie, die Energie- und Chemieindustrie sowie die digitale Infrastruktur befinden sich in einer Phase des Wandels und der Modernisierung. Ausländische Unternehmen spielen weiterhin eine wichtige Rolle in den Bereichen Technologie, Fertigung, Lieferkette und Marktsynergien. Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie betonte im Gespräch, dass China aufgrund seines großen wirtschaftlichen Potenzials, seiner vielversprechenden Marktaussichten, seiner stabilen politischen Erwartungen und seiner guten Sicherheitslage ein wichtiger Markt für ausländische Investitionen und Geschäftstätigkeiten sei. In Bezug auf die Entwicklungsanliegen koreanischer Unternehmen in China erklärte das Ministerium, dass es weiterhin ein marktorientiertes, rechtsstaatliches und internationalisiertes Geschäftsumfeld schaffen werde, um ausländische Unternehmen bei ihrem langfristigen Engagement in China zu unterstützen.
Die SK Group ist eng mit der chinesischen Industriekette verbunden. Ihre Geschäfte in China umfassen Halbleiter, Antriebsbatterien, Energie und Chemie, Biopharmazie, Informationstechnologiedienstleistungen, Logistik und viele andere Bereiche. Öffentlich zugänglichen Informationen zufolge ist SK früh in den chinesischen Markt eingetreten und hat dort mehrere Mitgliedsunternehmen und juristische Personen gegründet, die langfristige Positionen in den Bereichen Halbleiter, Antriebsbatterien sowie Energie und Chemie aufgebaut haben. Für die chinesische Fertigungsindustrie beschränkt sich die Zusammenarbeit mit multinationalen Konzernen wie SK nicht nur auf einzelne Investitionsprojekte, sondern umfasst auch mehrere Glieder wie die Speicherfertigung, die Lieferkette für Fahrzeuge mit neuer Energie, Chemische Materialien, grüne Energie und digitale Dienstleistungen.
Das Signal dieses Treffens ist, dass China weiterhin hofft, dass ausländische Unternehmen tiefer in den Prozess der neuen Industrialisierung eingebunden werden und stabile, vorhersehbare Angebots- und Nachfragekooperationen mit chinesischen Unternehmen aufbauen. Für die SK Group ist der chinesische Markt mit seinem vollständigen Fertigungssystem, seinen riesigen Anwendungsszenarien und dem kontinuierlich wachsenden Bedarf an industrieller Modernisierung nach wie vor ein wichtiger Bestandteil ihres globalen Geschäftsportfolios. Da die globalen Industrieketten für Halbleiter, Batterien, KI-Rechenleistung, fortschrittliche Materialien und grüne Energie einen beschleunigten Umbau erfahren, verlagern sich die Kooperationsmodelle multinationaler Unternehmen in China von frühen Fertigungsinvestitionen zunehmend auf gemeinsame Forschung und Entwicklung, Lieferkettensynergien, Szenarioanwendungen und den gemeinsamen Aufbau von Industrieökosystemen.
Park Sung-taek erwähnte in dem Treffen, dass die SK Group seit vielen Jahren tief im chinesischen Markt verwurzelt sei, die wirtschaftlichen Entwicklungsaussichten und das Geschäftsumfeld Chinas positiv sehe und bereit sei, weiterhin in China zu investieren und seine Präsenz auszubauen, um eine qualitativ hochwertige gemeinsame Entwicklung der Industrien beider Länder zu fördern. Der Schlüssel für die weitere Zusammenarbeit beider Seiten wird darin liegen, ob die SK Group die industrielle Synergie entlang der Richtungen der neuen Industrialisierung Chinas, der fortschrittlichen Fertigung, der grünen und kohlenstoffarmen Entwicklung sowie der digitalen Wirtschaft weiter ausbauen und gleichzeitig klarere Projektansätze in den Bereichen Lieferkettenstabilität, technologische Zusammenarbeit und lokalisierter Betrieb entwickeln kann.
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