de.wedoany.com-Bericht: Die Tenable Holdings, Inc. hat ihre Tenable One Exposure-Management-Plattform um KI-gestützte Cloud-Bedrohungserkennung erweitert, um Sicherheitsteams dabei zu helfen, die von Angreifern aktiv ausgenutzten Expositionspunkte zu priorisieren. Als Bestandteil von Tenable One verändert Tenable One Cloud Exposure die Bedrohungsuntersuchung durch die Verknüpfung von Laufzeit-Telemetrie mit tiefgehendem Expositionskontext, sodass Teams Risiken reduzieren können, bevor Angriffe das Geschäft beeinträchtigen.

Traditionelle statische Abwehrmaßnahmen sind kaum noch in der Lage, mit KI-gestützten Angreifern Schritt zu halten, die das Zeitfenster für die Ausnutzung von Schwachstellen von Monaten auf Stunden verkürzen. Die Fragmentierung von Sicherheitstools führt zudem dazu, dass Organisationen von Alarmen überflutet werden und Schwierigkeiten haben, schnell die Risiken zu identifizieren, die sofort behandelt werden müssen. Ohne intelligente Verknüpfung und Priorisierung verschwenden Sicherheitsteams wertvolle Energie in der endlosen Alarmklassifizierung, ohne die Expositionspunkte effektiv zu reduzieren, die am wahrscheinlichsten zu einem Einbruch führen.
Um diese betrieblichen Ineffizienzen zu bewältigen, schlägt Tenable eine Brücke zwischen Cloud-Bedrohungsaktivitäten und einheitlicher Risikotransparenz und ermöglicht so ein proaktives Expositionsmanagement. Dieser Ansatz geht über statische Fehlkonfigurationen und Schwachstellen hinaus, indem er Laufzeit-Telemetrie in den breiteren Angriffsfläche kontextualisiert, sodass Sicherheitsteams aufhören können, theoretischen Risiken nachzujagen, und stattdessen die Behebung basierend auf den tatsächlichen geschäftlichen Auswirkungen priorisieren können.
Tenable One Cloud Exposure führt KI-gestützte Bedrohungsgeschichten als neuen Lösungsansatz ein. Diese KI-gestützte Untersuchungsebene verknüpft automatisch relevante Erkennungen über Zeit, Identitäten und Cloud-Ressourcen hinweg und verwandelt Hunderte von Rohalarmen in klare Erzählungen darüber, wie ein Angriff abläuft. Nach der Validierung durch nahezu Echtzeit-Expositionskontext und Risikoeinblicke bieten Bedrohungsgeschichten Verteidigern eine klare, priorisierte Situationsbeschreibung, einschließlich dessen, was passiert ist, welchen Risiken sie ausgesetzt sind und welche Maßnahmen zuerst ergriffen werden sollten.
Tenable One Cloud Exposure erweitert die unternehmensweite Risikotransparenz durch neue Cloud-Erkennungs- und Reaktionsfähigkeiten. Schwachstellenvalidierung und Laufzeitfunktionen nutzen proaktive Scans, um aus dem Internet zugängliche Cloud-Ressourcen zu bestätigen, bieten validierten Expositionskontext, optimieren die Alarmpriorisierung und reduzieren Rauschen. Die duale Abdeckungsfähigkeit kombiniert agentenlose, von Tenable selbst entwickelte Erkennungen mit optionalen eBPF-Laufzeitsensoren und bietet Sicherheitsteams umfassende Transparenz über Cloud-Workloads hinweg, ohne Kompromisse bei der Bereitstellungsflexibilität oder Abdeckung einzugehen. Mit der geführten Reaktionsfunktion von Tenable Hexa AI kombiniert diese Inferenzebene Echtzeit-Expositionskontext, Bedrohungserkennung und Umgebungsverlauf, um priorisierte und umsetzbare Reaktionspläne in verständlicher Sprache mit der Geschwindigkeit eines Angreifers bereitzustellen.
Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable, erklärte, dass Sicherheitsteams nicht mehr Alarme benötigen, sondern wissen müssen, welche Expositionspunkte das Geschäft tatsächlich gefährden. Durch die Kombination von Cloud-Laufzeit-Telemetrie mit den bereits in Tenable One vorhandenen Expositionsinformationen hilft das Unternehmen seinen Kunden, schneller und selbstbewusster von der Untersuchung zur Behebung überzugehen.
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