de.wedoany.com-Bericht: Bis zum 16. Juni 2026 haben die China-Europa-Güterzüge über den „Östlichen Korridor“ an den Eisenbahngrenzübergängen Manzhouli, Suifenhe und Tongjiang insgesamt die Marke von 40.000 Fahrten überschritten und dabei über 3,9 Millionen TEU Güter befördert.
Der „Östliche Korridor“ der China-Europa-Güterzüge besteht aus den drei großen Eisenbahngrenzübergängen Manzhouli, Suifenhe und Tongjiang (Nord). Die jährliche Fahrtenzahl ist auf über 5.000 gestiegen. Die beförderten Güter haben sich von anfänglich hauptsächlich Platten und Kleinwaren auf über tausend Produkte ausgeweitet, darunter neue Energiefahrzeuge und Photovoltaikmodule. Der Anteil hochwertiger Güter steigt kontinuierlich. Dank des „Digitalen Grenzübergangs“-Systems und des „Schnellen Schienenzolls“-Modells kann die Zollabfertigungszeit auf unter 30 Minuten verkürzt werden. Derzeit verbindet der „Östliche Korridor“ über 60 Städte in China mit 27 stabilen Linien und erreicht 14 europäische Länder, darunter Polen und Deutschland.
In den letzten Jahren wurde die Kapazität der Grenzübergangskorridore kontinuierlich erweitert, was die Entwicklung der China-Europa-Güterzüge in Richtung höherer Qualität, besserer Effizienz und größerer Sicherheit vorantreibt und eine starke Transportdienstleistungsgarantie für eine hochrangige Öffnung nach außen bietet. Derzeit beträgt das Importvolumen über den „Östlichen Korridor“ der China-Europa-Güterzüge etwa das 1,55-fache des Exportvolumens, und die kumulierte Fahrtenzahl macht mehr als ein Drittel der landesweiten Gesamtzahl aus.
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