China veröffentlicht Plan zur Verbesserung der Pendler-Effizienz in Metropolregionen: 75 % der Pendler sollen bis 2030 innerhalb einer Stunde ihr Ziel erreichen
2026-06-16 14:42
Merken

de.wedoany.com-Bericht: China hat den „Aktionsplan zur Verbesserung der Effizienz des interstädtischen Pendelverkehrs in Metropolregionen (2026–2030)“ veröffentlicht. Ziel ist es, bis 2030 eine Abdeckung von 75 % der Bevölkerung in den wichtigsten Metropolregionen zu erreichen, die innerhalb einer Stunde pendeln können. Der Plan konzentriert sich auf die vier großen Metropolregionen Peking-Tianjin-Hebei, Jangtse-Delta, Guangdong-Hongkong-Macao-Großbucht sowie Chengdu-Chongqing und umfasst Bauaufgaben in sechs Bereichen: Schienenverkehr, Stadt- (Vorort-)Bahnen, Intercity-Bahnen, Autobahnen, Knotenpunktanbindung und intelligente Mobilität.

KI-generiertes Bild, nur als Referenz

Der Plan definiert als Richtung „die Schaffung eines Pendelverkehrsmodells mit dem Schienenverkehr als Hauptträger und Schnellstraßen sowie Hauptverkehrsstraßen als Basis“. Zu den Schlüsselprojekten gehören die nordöstliche Ringlinie der Vorortbahn der Hauptstadt-Metropolregion, die Linie Nanjing–Yizheng (einschließlich der Verlängerung nach Yangzhou) der Metropolregion Nanjing, die Stadt- (Vorort-)Bahnlinie Chengdu–Deyang der Metropolregion Chengdu, die Intercity-Bahnlinie Guangzhou Ost–Huadu–Tiangui, die Intercity-Bahnlinie Shenzhen–Daya-Bucht sowie die Intercity-Bahnlinie R1 von Xiamen–Zhangzhou–Quanzhou. Basierend auf einer geschätzten Zementmenge von 12.000 bis 15.000 Tonnen pro Kilometer Intercity-Bahn wird der Bau dieser Intercity- und Stadtbahnen einen zusätzlichen Zementbedarf in zweistelliger Millionentonnenhöhe freisetzen.

Der Plan sieht außerdem die zweite Phase der Umstellung auf einen betriebsähnlichen ÖPNV der Stadtbahn der Metropolregion Chengdu, die Umgestaltung des Abschnitts Bahnhof Chongqing–Jiangjin der Chengdu-Chongqing-Eisenbahn in der Metropolregion Chongqing sowie die Umstellung auf einen betriebsähnlichen ÖPNV der Intercity-Bahnlinie Zhengzhou–Kaifeng in der Metropolregion Zhengzhou vor. Diese Bestandsmodernisierungsprojekte werden einen zusätzlichen Zementbedarf auslösen, der sich auf Schienenverkehrsknotenpunkte, unterirdische Durchgänge und zugehörige Nebenanlagen konzentriert.

Im Bereich der Straßen sieht der Plan den Einsatz von Mitteln wie digital-intelligenter Modernisierung, Knotenpunktumgestaltung und Streckenausbau vor. Konkret werden Projekte wie der Ausbau und die Intelligenzsteigerung des Abschnitts Peking der Autobahn Peking–Hongkong–Macau, der Umbau und die Erweiterung des Autobahnrings G2001 in Jinan, des Autobahnrings G4201 in Wuhan sowie der Autobahn G70 (Fuzhou–Yinchuan) in Xi'an gebündelt. Zusammen mit rund 50 Autobahnanschlussstellen und Raststättenzufahrten wird dies einen beträchtlichen Zementbedarf im Straßenbau auslösen. Das Hauptschlachtfeld für den Autobahnausbau liegt in den vier großen Metropolregionen, was bedeutet, dass führende Zementunternehmen in Nord-, Ost-, Süd- und Südwestchina wie Tianshan Material, Jidong Cement, Conch Cement und Huaxin Cement als erste davon profitieren werden. Der differenzierte Bedarf an hochwertigem Zement und Spezialbaustoffen für den Bau von Autobahnkreuzen und Verbindungsstraßen bietet auch Unternehmen mit einer guten Produktstruktur und tiefgreifenden technologischen Reserven Raum für eine Wertsteigerung.

KI-generiertes Bild, nur als Referenz

Der Plan fördert die integrierte TOD-Entwicklung (Transit-Oriented Development) von Personenverkehrsknotenpunkten und Bahnhöfen. Projekte wie die Modernisierung des Pekinger Westbahnhofs, der Knotenpunkt Shenzhen Xili, der Umbau des Ostbahnhofs von Guangzhou, der umfassende Personenverkehrsknotenpunkt des Nordbahnhofs von Nanjing und der umfassende Verkehrsknotenpunkt des Bahnhofs Chengdu sind in der Liste enthalten. Die hochdichte, integrierte Stadt- und Bahnhofsentwicklung im TOD-Modell hat einen höheren Verbrauch an Transportbeton als traditionelle Infrastrukturprojekte. Der Plan sieht auch die Einführung von Schnellbussen, Bedarfsbussen und bedarfsgesteuerten Buslinien vor. Der Bau der dazugehörigen Busbahnhöfe und anderer Infrastrukturen wird einen kontinuierlichen Zementbedarf erzeugen. Die Modernisierung und Aufwertung der Innenausstattung umfassender Personenverkehrsknotenpunkte entspricht dem Zementverbrauch in mehreren Szenarien wie Strukturverstärkung, Dekorationsarbeiten und Abdichtungsarbeiten.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com