de.wedoany.com-Bericht: Critica treibt die Machbarkeitsstudien für sein Jupiter-Seltene-Erden-Projekt und das Mt-Lindsay-Zinn-Wolfram-Projekt voran. Beide Studien sollen im Septemberquartal abgeschlossen werden, um die kritischen Mineralien-Strategie des Unternehmens voranzutreiben. Das Unternehmen hat nicht verwässernde Finanzierungen erhalten und ist Mitglied eines US-amerikanischen Verteidigungskooperationsprojekts geworden.
Beim Jupiter-Projekt hat Critica die Ressourcenoptimierung abgeschlossen und wird die Ressourcenmenge anhand von Daten aus 145 engeren Bohrlöchern aktualisieren. Die Studie wird die Ergebnisse der Aufbereitungsstufe einbeziehen, die den Erzgehalt um das 14-fache erhöhte und 81 % der magnetischen Seltenerdoxide zurückgewann. Gleichzeitig treibt Critica die Ressourcenaktualisierung des Mt-Lindsay-Projekts voran, bewertet die Gewinnung kritischer Metalle durch aktualisierte Modellierung und führt Abnahmeverhandlungen mit Partnern. Das Unternehmen prüft zudem eine untertägige Abbaustrategie mit geringer Umweltbelastung für dieses Projekt.
Diese Fortschritte bauen auf Criticas Beitritt zum US Defense Industrial Base Consortium auf. Dieses Konsortium bietet dem Unternehmen einen Weg zur Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium, um den Zugang zu strategischen Partnerschaften und Lieferketteninitiativen zu stärken. Critica erhielt außerdem nicht verwässernde Mittel in Höhe von 300.000 AUD vom Western Australian Minerals Research Institute und dem RTCM Trailblazer-Projekt, um die metallurgische Entwicklung des Jupiter-Projekts zu beschleunigen.
Critica-CEO Jacob Deysel erklärte, das Unternehmen habe im vergangenen Jahr die Jupiter- und Mt-Lindsay-Projekte in mehreren Arbeitsabläufen systematisch vorangetrieben. Beim Jupiter-Projekt habe man umfangreiche Ressourcenoptimierungsarbeiten abgeschlossen, hervorragende Aufbereitungsergebnisse erzielt, kommerzielle Misch-Seltenerd-Carbonat- und Misch-Seltenerd-Oxid-Produkte hergestellt und Produktzertifizierungsaktivitäten gestartet. Diese Ergebnisse reduzierten kontinuierlich das Projektrisiko und stärkten die technische Grundlage der Machbarkeitsstudie. Für das Mt-Lindsay-Projekt hätten die sich verbessernden Marktgrundlagen für Zinn und Wolfram seinen strategischen Wert erhöht, und das Unternehmen bewerte eines der größten unerschlossenen Zinn-Wolfram-Projekte Australiens neu. Der geplante Untertagebau werde die Umweltbelastung verringern und die Wirtschaftlichkeit des Projekts verbessern.
Das Jupiter-Projekt liegt im mittleren Westen Westaustraliens und ist ein großes Projekt mit 1,8 Milliarden Tonnen und einem Gesamtgehalt an Seltenerdoxiden (TREO) von 1700 ppm, einschließlich eines hochgradigen Teils mit 500 Millionen Tonnen und einem TREO-Gehalt von 2200 ppm. Seit der Bekanntgabe der Ressourcen im Februar 2025 hat das Unternehmen 145 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 7265 Metern niedergebracht, 1204 Meter im Juno-Gebiet gebohrt und zusätzliche Bohrungen in Zielgebieten wie Aurora durchgeführt. Das Verdichtungsprogramm zielte auf hochgradige Bereiche innerhalb der bestehenden Ressourcen ab und unterstützte die Bewertung von selektiven Abbaumöglichkeiten und einer Hochgrad-Aufgabestrategie. Die Datenvalidierung und Ressourcenoptimierung sind weitgehend abgeschlossen und werden an SRK Consulting zur Ressourcenschätzung übergeben. Die aktualisierte Ressourcenmenge wird die nachfolgende Minenplanung und Forschungsaktivitäten unterstützen. Die metallurgische Entwicklung erzielt weiterhin hervorragende Ergebnisse; Testarbeiten zeigen, dass im Seltenerd-Rückgewinnungsprozess etwa 63 % des Galliums in Lösung extrahiert werden können.
Das Mt-Lindsay-Zinn-Wolfram-Projekt in Tasmanien bietet Zugang zu Zinn und Wolfram, zwei kritischen Mineralien mit strategischen Engpässen in der westlichen Lieferkette. Die Lagerstätte liegt in einer erstklassigen Zinn-Wolfram-Provinz mit einer historischen Produktion von über 12 Milliarden AUD, Ressourcen von 81.000 Tonnen Zinn und 32.000 Tonnen Wolfram und bleibt in der Tiefe offen. Das Projekt verfügt über bestehende Abbaupachtverträge und Infrastruktur wie den Hafen von Burnie. Der aktuelle Arbeitsablauf umfasst die Aktualisierung der geologischen Modellierung und Ressourcenoptimierung, um die für das Septemberquartal geplante Machbarkeitsstudie zu unterstützen.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









