Chinas Jiuzhang Yunji veröffentlicht KI-Fabrikstrategie zur Schaffung eines intelligenten skalierbaren Bereitstellungssystems
2026-06-18 10:02
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de.wedoany.com-Bericht: Am 17. Juni veröffentlichte das chinesische Unternehmen für Künstliche Intelligenz-Infrastruktur und intelligente Rechencloud, Jiuzhang Yunji, in Peking die Kernstrategie „KI-Fabrik". Diese schlägt ein intelligentes skalierbares Bereitstellungssystem vor, das DCU als Maßstab für den Input und professionelle Token als Output-Einheit verwendet. Die Strategie versucht, KI-Fähigkeiten von der Entwicklung einzelner Modelle hin zu einer messbaren, planbaren und in großen Mengen bereitstellbaren Infrastrukturbetriebsform zu bringen.

Fang Lei, Gründer und Vorsitzender von Jiuzhang Yunji, erklärte auf der Veranstaltung, dass sich der Wettbewerb in der KI-Branche vom reinen Leistungsvergleich einzelner großer Modelle hin zum Aufbau moderner fabrikähnlicher Systeme verlagere. Unternehmen bräuchten nicht nur stärkere Modelle, sondern Systeme, die KI-Fähigkeiten kostengünstig, hochstabil und in großem Maßstab produzieren und bereitstellen können. Nach diesem Ansatz verbindet die „KI-Fabrik" Rechenleistungs-Input und intelligenten Output quantitativ, sodass Unternehmen die Effizienz von Input, Output und Bereitstellung von KI-Anwendungen klarer messen können.

Die „KI-Fabrik" besteht aus zwei Hauptmotoren: der Trainingsfabrik und der Token-Fabrik. Die Trainingsfabrik nutzt verstärkendes Lernen als zentralen technologischen Ansatz, um allgemeine Intelligenz in professionelle Modelle umzuwandeln, die für verschiedene Szenarien geeignet sind, und löst damit das Problem der Forschung und Entwicklung von KI-Fähigkeiten „von Null auf Eins". Die Token-Fabrik ist dafür verantwortlich, professionelle Modelle in standardisierte, präzise messbare professionelle Token zu verpacken, sodass KI-Fähigkeiten in verschiedenen Geschäftsszenarien eine skalierbare Bereitstellung „von Eins auf N" erreichen können.

Auf der technologischen Basis stellte Jiuzhang Yunji gleichzeitig die neue Generation der intelligenten Rechencloud Alaya NeW Cloud 3.0 vor, die auf dieser Strategie basiert. Die Plattform hat die Trainingsfabrik und die Token-Fabrik als Kern und unterstützt durch einen Full-Stack-Intelligenz-Rechen-Boden die Modellausbildung, Inferenzoptimierung, Kontextverwaltung, Ressourcenplanung und Energieverbrauchskontrolle. Für das zeitalter der nativen Agenten konzentriert sich die Plattform auf die Lösung von Problemen wie geringer Effizienz der heterogenen Hardware-Kooperation, Ressourcenverschwendung durch statische Planung und passivem Energiemanagement.

Auf der Veranstaltung wurden auch drei strategische Ziele von Jiuzhang Yunji bekannt gegeben. Das Unternehmen plant den Aufbau eines intelligenten Rechencluster-Clusters mit einer Größe von 100.000 P, strebt eine tägliche Durchsatzkapazität von 10 Billionen Token an und strebt eine tausendfache Senkung der Gesamtkosten durch vollständig selbst entwickelte Technologien an. Diese Ziele zielen nicht nur auf die Ausweitung der Rechenleistung ab, sondern auch darauf, durch die Optimierung des technischen Systems Rechenressourcen in nachhaltig lieferbare intelligente Produktionskapazitäten umzuwandeln.

Jiuzhang Yunji betont, dass der Kern seines Geschäfts nicht der reine Verkauf von intelligenter Rechenhardware ist, sondern der Betrieb eines industriellen Bereitstellungssystems, das Rechenleistungs-Input in professionelle Token-Output umwandelt. Der Wert der Plattform spiegelt sich hauptsächlich in Dimensionen wie der Gesamtauslastung des Clusters, den Kosten pro abgeschlossener Kundenaufgabe und der vollständigen Messbarkeit des DCU-Prozesses wider. Für Unternehmenskunden kann dieses Modell hohe, anlageintensive Rechenleistungsausgaben in flexiblere, kontrollierbare operative Ausgaben für intelligente Dienste umwandeln.

Die Ankündigung umfasste auch einen offenen Plan für intelligentes Rechnen. Dieser Plan gliedert sich in drei Ebenen: offene Fähigkeiten, offene Ressourcen und offenes Ökosystem. Er vernetzt Unternehmen aus den Bereichen Chips, große Modelle, Serverhardware, integrierte Energie und Branchenanwendungen, um gemeinsam ein Ökosystem für erschwingliche Rechenleistung aufzubauen. Jiuzhang Yunji zeigte auch den Fortschritt des in- und ausländischen Rechennetzwerks. Im Inland wurden bereits in mehreren Kernprovinzen und -städten intelligente Rechenzentren aufgebaut. Im Ausland wurde ein Knotenbetrieb in Indonesien realisiert, und der Aufbau weiterer Knoten in weiteren Regionen der Welt wird vorangetrieben.

Für Jiuzhang Yunji werden die nächsten Schwerpunkte der „KI-Fabrik"-Strategie auf dem Aufbau von Rechenclustern, der Betriebseffizienz der Token-Fabrik, der Bereitstellung für Kundenszenarien und der Zusammenarbeit mit Ökosystempartnern liegen. Erst wenn professionelle Token in realen Geschäften stabil generiert, kostengünstig abgerufen und kontinuierlich optimiert werden können, wird dieses intelligente skalierbare Bereitstellungssystem wirklich vom strategischen Konzept in eine überprüfbare kommerzielle Betriebsphase übergehen.

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