de.wedoany.com-Bericht: Auf dem Mobile World Congress 2026 in Shanghai erklärte ZTE, dass die tiefe Integration von KI und All-Optical-Netzen der Schlüssel zur Überwindung von Rechenleistungsengpässen sei. Die ICT-Branche hat sich von der Sprachfreiheit zur Verkehrsfreiheit entwickelt und bewegt sich nun auf die Token-Freiheit der Rechenleistung zu. Jeder Wandel wird von einer paradigmatischen Revolution der Netzinfrastruktur begleitet.
Obwohl die globalen Investitionen in KI-Infrastruktur im Jahr 2026 bereits die Billionen-Dollar-Marke überschritten haben, liegt die Auslastung der Rechenleistung immer noch unter 40 %. Die KI-Trainingskosten sind hoch, und kleine und mittlere Unternehmen sowie einzelne Entwickler stehen vor hohen Hürden bei der Rechenleistung. Der freie Fluss von Tokens ist noch nicht Realität. Die Abteilung für kabelgebundene Netzprodukte von ZTE erklärte, dass das KI-All-Optical-Netz zur Schlüsselinfrastruktur werde, um Rechenleistungsinseln zu verbinden und den Token-Wert freizusetzen.
Die Rechenleistung im KI-Zeitalter steht vor einem dreifachen Dilemma. Beim Übertragungsengpass beträgt der Netzwerkkommunikationsaufwand in KI-Clustern mit tausend oder zehntausend Karten 30 % bis 50 % der Trainingszeit; ein Netzpaketverlust von 0,1 % kann zu einem Rechenleistungsverlust von 50 % führen. Bei der Steuerungsineffizienz können traditionelle Netze die Anforderungen der übergeordneten Rechenleistung nicht erfassen, und die Effizienz der Rechenleistungssteuerung über Rechenzentren hinweg liegt unter 40 %. Bei der Kosteneskalation machen die Netzübertragungskosten bei großen KI-Trainings bereits 15 % bis 20 % der Gesamtkosten aus und steigen mit der Vergrößerung der Modelle weiter an.
ZTE hat eine intelligente Rechen- und domänenübergreifende Verbindungslösung eingeführt, die verlustfreie Übertragung über extrem große Entfernungen von 100 km bis über 1000 km unterstützt. Durch die Verwendung von SuperPipe 6,4T-Ports, GB-Großpuffern und hierarchischer Flusskontrolltechnologie wird ein Null-Paketverlust und hoher Durchsatz bei entfernten Trainingsaufgaben erreicht, wobei die Rechenleistungssteuerungsleistung über 99 % liegt. Diese Lösung ermöglicht die domänenübergreifende Zusammenarbeit von Rechenleistung und erweitert den effektiven Radius der Token-Produktion.
Beim Token-Transport unterstützt das KI-All-Optical-Netz von ZTE die Verbindung der gesamten Kette vom Cluster-Scale-out bis zum domänenübergreifenden Scale-across. Durch ultraschnelle, extrem breitbandige optische Verbindungen mit über 100 T pro Faser, kombiniert mit Chip-integrierten erweiterten deterministischen Netzen sowie Mikrosekunden-Latenz und Hart-Isolations-Slicing-Technologie von 50G-PON, wird ein nahtloser Durchgang von Tokens zwischen Rechenknoten erreicht.
Beim Token-Verbrauch nutzt ZTE AI FTTR als Basis und AI Smart Home Hub als Einstieg, um ein intelligentes Heimnetzwerk rund um die vier Szenarien Heimsicherheit, Unterhaltung, Gesundheitspflege und Fitness aufzubauen. Derzeit ist das tägliche Token-Volumen auf 140 Billionen gestiegen, wobei Programmieraufgaben bereits über 50 % des Gesamtvolumens ausmachen. In Heimszenarien können Benutzer durch Sprachbefehle KI-Fähigkeiten wie Spracherkennung, semantisches Verständnis und Datenübertragung abrufen, wobei der Token-Verbrauch im täglichen Leben nahtlos erfolgt. Im Jahr 2026 werden Heimszenarien zum Hauptfeld für die Umsetzung von KI-Agenten, und das Haushaltsbetriebsmodell wandelt sich vom Verkehrsmanagement zum Token-Management.
Der Weg von der technischen Machbarkeit zum kommerziellen Kreislauf steht noch vor ökologischen Herausforderungen. Betreiber stehen bei der Token-Bewirtschaftung vor einem dreifachen Dilemma: Das Token-Preissystem ist noch nicht ausgereift, es gibt keinen Konsens über Mess- und Abrechnungsstandards; die Chip-Architekturen sind vielfältig und heterogen, die Modell-Frameworks haben jeweils eigene Systeme, was Tokens schwer plattformübergreifend nutzbar macht; die Token-Verbrauchsgewohnheiten von Haushalten und Einzelpersonen sind noch lange nicht etabliert, der Großteil des Token-Verbrauchs konzentriert sich weiterhin auf B2B-Programmierung, Kundendienst und Content-Generierung.
ZTE ist der Ansicht, dass Technologie Tokens produzieren kann, aber das ökologische Zusammenspiel entscheidet, ob Tokens frei fließen können. Die Tiefe der Hardware-Software-Koordination, die Breite der ökologischen Offenheit und die Dichte der Verbrauchsszenarien sind die Schlüsselvariablen zur Erreichung der Token-Freiheit. Mit einem jährlichen Versand von über 100 Millionen Einheiten für Heimendgeräte und insgesamt über 35 Millionen ausgelieferten FTTR-Sets ebnet ZTE den Weg für die letzte Meile zum Token-Verbrauch.
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