Südkoreanisches Unternehmen Catenoid veröffentlicht Beta-Version der nächsten KI-Technologie Kollus MCP
2026-06-23 16:35
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de.wedoany.com-Bericht: Catenoid (CEO Kim Hyung-seok) hat offiziell die Beta-Version der nächsten KI-Technologie „Kollus MCP (Model Context Protocol)" veröffentlicht, die auf natürlichen Sprachbefehlen basiert und mit der Infrastruktur für Videodienste verknüpft ist, ohne dass ein Entwicklerhandbuch erforderlich ist.

[Bildquelle: Catenoid]

MCP ist der neueste technische Standard, der KI-Entwicklungstools wie Claude Code und Cursor mit Unternehmenssystemen und -dokumenten verbindet, sodass diese die Infrastruktur und Dokumente direkt verstehen und nutzen können. Diese Technologie wird von führenden Unternehmen weltweit übernommen und entwickelt sich zu einem neuen Entwicklungsparadigma. In der südkoreanischen Online-Videoplattform-Branche (OVP) hat Catenoid diese Technologie als erstes Unternehmen eingeführt.

Kollus MCP verkürzt den Entwicklungsprozess für die Integration von Videodiensten erheblich. Entwickler müssen nicht mehr umfangreiche Leitfäden und API-Spezifikationen durchgehen, sondern können in ihrer gewohnten KI-Entwicklungsumgebung einfach per Dialog Fragen stellen und innerhalb von Sekunden präzise ausführbaren Code und Antworten erhalten.

Zum Beispiel: Wenn ein KI-Tool die Eingabe „Generiere Code, um einen Webplayer per iframe in unsere Website einzubetten" oder „Sag mir die 5 meistgesehenen Inhalte von gestern" erhält, generiert Kollus sofort optimalen Quellcode auf Basis offiziell validierter Daten und liefert eine statistische Zusammenfassung. In einem praktischen Test konnte ein Praktikant mit nahezu keiner Entwicklungserfahrung mithilfe von Kollus MCP innerhalb von drei Tagen erfolgreich eine Full-Stack-Videoanwendung mit iOS-App und Backend-Server aufbauen, was die Effizienz bestätigte.

Entwickler müssen in „Claude Desktop" oder dem „Cursor-Editor" lediglich die offizielle MCP-Serveradresse von Kollus registrieren, um sofort mit dem Stellen von Fragen und der Codegenerierung zu beginnen. Trotz der hohen Benutzerfreundlichkeit bietet die Technologie auch strenge Sicherheit. Die für die Integration erforderlichen Authentifizierungsinformationen oder Sicherheitsschlüssel werden so konzipiert, dass sie nicht auf den Servern von Catenoid gespeichert werden, sondern nur in der Umgebung des Benutzers verwaltet werden, um das Risiko von Informationslecks zu minimieren.

Der auf Basis der langjährigen technischen Support-Erfahrung von Catenoid entwickelte „Anti-Pattern-Leitfaden" ist ein einzigartiger Vorteil von Kollus MCP. Wenn ein Entwickler versucht, Code zu schreiben, der das System überlasten könnte, oder eine bald eingestellte API zu verwenden, erkennt die KI dies vorzeitig. Durch die Sicherstellung, dass vor der Code-Fertigstellung zunächst die korrekte Architektur-Richtlinie überprüft wird, werden potenzielle Dienstausfälle zu Beginn der Integration verhindert.

Catenoid erweitert kontinuierlich sein KI-Funktionsportfolio zur Steigerung der Betriebseffizienz der Videoinfrastruktur, darunter „Kollus AI-Untertitel und Zusammenfassung/Kapitel", das auf Spracherkennung basiert und Untertitel sowie segmentierte Zusammenfassungen bereitstellt, sowie die Media-Asset-Management-Plattform „Loomex", die mithilfe von KI-Analysetechnologie automatisch Medieninhalte klassifiziert und durchsuchbar macht.

Die Roadmap zur Senkung der Einstiegshürden für die Videoinfrastruktur wird ebenfalls beschleunigt. Im Juli dieses Jahres wird zunächst die Funktion „Self Sign-up" als Beta-Dienst eingeführt, die es Einzelpersonen oder kleinen Betreibern ohne Entwickler ermöglicht, Videodienste direkt zu realisieren. Anfang nächsten Jahres ist geplant, die MCP-Unterstützung auf webbasierte KI-Dienstumgebungen wie Claude oder ChatGPT auszuweiten, die von allgemeinen Geschäftsanwendern genutzt werden.

CEO Kim Hyung-seok erklärte, dass Kollus MCP ein Dienst sei, der nach gründlichen Vorabtests die Stabilität und Sicherheit bestätigt habe und die Integrationszeit und -kosten für Entwickler von Kundenunternehmen erheblich senken werde. In Zukunft werde man die Einstiegshürden für die Videoinfrastruktur weiter senken, damit sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren könnten.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

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