de.wedoany.com-Bericht: Die Global System for Mobile Communications Association (GSMA) hat in Zusammenarbeit mit der französischen Infrastruktur-Organisation Pleias den „Telco Common Corpus“ entwickelt. Dieser Korpus enthält über 10 Milliarden Tokens an telekommunikationsbezogenen Daten und technischen Zusammenstellungen und zielt darauf ab, die Defizite bestehender KI-Modelle im Telekommunikationsbereich zu beheben.
Die GSMA weist darauf hin, dass aktuelle Benchmark-Tests und Plattformarbeiten für KI bereits Mängel in mehreren Bereichen, einschließlich des Netzwerkmanagements, offengelegt haben. Aus diesem Grund treibt die Vereinigung gemeinsam mit Pleias dieses Korpus-Projekt voran, um diese Lücken zu schließen.
Der Korpus wird kostenlos zur Verfügung gestellt und umfasst technische Literatur, Patente, offene Daten und Netzwerkprojekte. Die GSMA erklärt, dass diese Informationen mit herkömmlichen Forschungsmethoden nur schwer direkt zugänglich sind und Versuche, bestehende Spitzenmodelle zu nutzen, in der Regel nur Bereiche abdecken, die nicht die Telekommunikation betreffen.
Die GSMA verspricht, dass der Korpus die offenen Trainingsdaten bereitstellt, die die Branche für den Aufbau leistungsstarker Modelle und einer offenen Dateninfrastruktur benötigt. Alle Materialien wurden validiert, und das Projekt gilt als erster Versuch, das „öffentliche Telekommunikationswissen“ zu integrieren. Die GSMA betont, dass allgemeine Modelle und Spitzenmodelle bei der Bewältigung realer Netzwerkaufgaben, wie der Fehlerbehebung oder der Nutzung von Prozessen des Third Generation Partnership Project (3GPP) zur Schlussfolgerung, weiterhin schwach sind. Der Korpus zielt darauf ab, diese Probleme zu lösen, indem er Trainingsdaten für spezialisierte Telekommunikationsmodelle bereitstellt und spezifische Daten auf der Grundlage telekommunikationsheuristischer Regeln anstelle von zufälligem Daten-Scraping generiert.
Darüber hinaus gibt die GSMA an, dass sich der Korpus mit der Veröffentlichung neuer Materialien weiterentwickeln wird, was dazu beiträgt, die wachsenden Anforderungen an die Herkunftsnachverfolgung zu erfüllen und somit Betreibern, Ausrüstern, Forschungseinrichtungen sowie Regulierungsbehörden zugutekommt.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









