Südindische Eisenbahngesellschaft plant 2,7 Milliarden für Eisenbahnprojekt in Ernakulam
2026-07-01 11:46
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de.wedoany.com-Bericht: Die südindische Eisenbahngesellschaft (Southern Railway) hat bei einem hochrangigen Treffen in Chennai den Fahrplan für das Eisenbahnprojekt in Ernakulam festgelegt. Der Generaldirektor des Unternehmens erörterte gemeinsam mit lokalen Vertretern die Eisenbahninfrastruktur. Der Abgeordnete Hibi Eden legte mehrere Vorschläge vor, die darauf abzielen, den Reisedruck zu verringern und die Schienenkapazität zu erhöhen. Nach Prüfung durch die Eisenbahnbeamten wurde eine vorläufige Einigung über den Projektzeitplan und die gestalterischen Anforderungen erzielt.

Eisenbahnprojekt in Ernakulam kommt wieder auf Kurs

Im Mittelpunkt der Sitzung stand die vorrangige Umwandlung des bestehenden Rangierbahnhofs am Ende von Ponurunni in einen neuen Eisenbahnendbahnhof. Der Abgeordnete schlug vor, den Bahnhof „Ernakulam Central Station“ zu nennen. Beamte gaben an, dass der Zugang von der Eisenbahnbrücke in Ponurunni aus eingerichtet werde; die entsprechenden Unterlagen würden innerhalb eines Monats dem Railway Board vorgelegt. Das Projekt soll voraussichtlich 2,7 Milliarden (2,7 bn) kosten und umfasst den Bau von 6 Bahnsteigen, 3 Wartungsgleisen, Abstellgleisen und weiteren Nebenanlagen.

Für den Umbau des Knotenpunkts Ernakulam teilte der Generaldirektor mit, dass an der Westfassade ein zweistöckiges Gebäude errichtet werde; von den vier Stockwerken auf der Ostseite seien bereits zwei fertiggestellt, und das mehrstöckige Parkhaus solle in sechs Monaten in Betrieb genommen werden. Was den Bahnhof Ernakulam Town betrifft, so wurde der Vertrag mit dem derzeitigen Auftragnehmer aufgrund von Bauverzögerungen gekündigt; Beamte erklärten, dass die Neuausschreibung etwa im September erfolgen werde. Das Parkhaus werde nach Fertigstellung für die Öffentlichkeit zugänglich sein; zudem sei die Enteignung von etwa 50 Cents (indische Flächeneinheit) für die Erschließung eines Hintereingangs geplant. Die Bauarbeiten am vorderen Teil des Bahnhofs sollen vor Dezember 2028 abgeschlossen sein.

Vertreter der Eisenbahn schlugen außerdem vor, den Bau moderner Verbindungsgänge zwischen dem Südbahnhof Ernakulam, dem Bahnhof Tripunithura und den nahegelegenen U-Bahn-Stationen zu prüfen; auch die Gestaltung des Verbindungsgangs zwischen dem Nordbahnhof und der U-Bahn-Station Rathaus müsse optimiert werden. Beamte erklärten, diese Maßnahmen zielten darauf ab, das Pendeln zu erleichtern und die multimodale Verkehrsanbindung in der Region zu verbessern. Der konkrete Umsetzungszeitpunkt hänge vom Fortschritt der Genehmigungen, Ausschreibungen und der Abstimmung mit den kommunalen Behörden ab.

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