Um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren, plant Ashfield, Großbritannien, die Installation von Solarmodulen
2025-04-09 17:10
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Ashfield, Großbritannien, plant, den Verbrauch fossiler Brennstoffe in kommunalen Einrichtungen bis 2050 um 95,6 % zu senken.

Durch den Bau von Solarmodulen auf dem Gelände der Kläranlage Ashfield und eines Autobahnparkplatzes könnte die Stadt über einen Zeitraum von 25 Jahren Energiekosten in Höhe von 2 Millionen US-Dollar einsparen.

Wenn der Stadt die Auszeichnung „Klimaführer“ verliehen wird, besteht der nächste Schritt darin, einen Zuschuss von einer Million US-Dollar zur Finanzierung der Paneele zu beantragen.

Für die Autobahngarage in der Cape Street ist eine 74,88 kW Flachdachanlage geplant. Das System wird mehr als die dreifache Energiemenge erzeugen, die die Garage in einem Jahr verbraucht, und kann in Zukunft erweitert werden.

Die Solaranlagenplanung für Autobahngaragen ist kleiner als die für Kläranlagen, da Autobahngaragen im Gegensatz zu Kläranlagen nicht an ein Drehstromnetz angeschlossen sind. Drehstrom ist eine Stromart mit drei Wechselströmen, die zur Erzeugung und Übertragung größerer Lasten eingesetzt wird.

Die Solarprojekte für die Autobahngarage und die Kläranlage werden nicht das Ende der Bemühungen um saubere Energie in Ashfield sein. Der Rat engagiert sich außerdem für die Unterstützung der Sanierung städtischer Einrichtungen, um diese energieeffizienter zu gestalten.

Die Stadt könnte in Zukunft auch an anderen städtischen Einrichtungen Solarmodule anbringen und hofft, an Autobahngaragen Batteriespeicher und Ladestationen für Elektrofahrzeuge hinzufügen zu können.

Das Förderprogramm läuft im Dreijahresrhythmus, die Stadt kann also nach drei Jahren erneut Fördermittel beantragen.

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