de.wedoany.com-Bericht: Laut DimensionNet hat Clēnera Holdings, die US-Tochter des israelischen Entwicklers für erneuerbare Energien Enlight Renewable Energy, einen Rahmenvertrag für Schuldenfinanzierung für das CO Bar-Komplexprojekt in Arizona unterzeichnet, mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von rund 2,6 Milliarden US-Dollar. Die Gesamtinvestition des Projekts wird auf 2,9 bis 3,05 Milliarden US-Dollar geschätzt, einschließlich 1,705 Milliarden US-Dollar an befristeten Schulden und etwa 1,45 bis 1,53 Milliarden US-Dollar an Steuereigenkapitalerträgen.
Der CO Bar-Komplex besteht aus fünf Teilprojekten mit einer gesamten Photovoltaik-Kapazität von etwa 1,2 GW und einer Speicherkapazität von 4,0 GWh, die auf der Grundlage einer 1-GW-Wechselstrom-Netzanschlussvereinbarung entwickelt werden. CO Bar 1 ist ein Hybridprojekt aus Solar und Speicher (258 MW Solar + 824 MWh Speicher), CO Bar 2 und 3 sind reine Solarprojekte (insgesamt 953 MW), und CO Bar 4 und 5 sind unabhängige Speicherprojekte (insgesamt etwa 3,2 GWh). Der Bau der ersten drei Projekte ist vollständig angelaufen, die letzten beiden sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen, und der kommerzielle Betrieb wird gestaffelt von der zweiten Jahreshälfte 2027 bis zur ersten Jahreshälfte 2028 aufgenommen.
Das Projekt hat durch fünf langfristige Stromabnahmeverträge eine 100%ige Abnahme gesichert, wobei die Abnehmer die beiden größten Versorgungsunternehmen Arizonas, Salt River Project und Arizona Public Service, sind, mit einer Vertragslaufzeit von 20 Jahren. Enlight erwartet, dass das Projekt im ersten vollständigen Betriebsjahr einen Umsatz von 250 bis 260 Millionen US-Dollar beitragen wird.
Adi Leviatan, CEO von Enlight, sagte: „CO Bar ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein großes Reserveprojekt in eine finanzierbare, vertraglich absicherbare und umsetzbare Anlage umgewandelt werden kann. Diese Finanzierung ist ein starkes Vertrauensvotum für Enlight und Clēnera.“ Das Finanzierungskonsortium besteht aus sieben internationalen Finanzinstituten, darunter BNP Paribas, Crédit Agricole, Mitsubishi UFJ Financial Group, Société Générale und Wells Fargo.









