Spaniens Masorange schließt 5G-Landplan ab und verbindet 1.461 Gemeinden
2026-07-03 10:19
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de.wedoany.com-Bericht: Der spanische Telekommunikationsbetreiber Masorange hat den Abschluss des nationalen Infrastrukturprogramms „Único 5G Rural“ bekannt gegeben. Dadurch haben 1.461 Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern landesweit Zugang zu 5G-SA-Mobilfunkverbindungen des Betreibers erhalten.

Masorange schließt das Programm Único 5G Rural ab und verbindet über 1.400 Gemeinden

Masorange hat landesweit über 2.800 Knotenpunkte auf die 5G-SA-Technologie aufgerüstet. 162 dieser Knotenpunkte befinden sich in Gebieten, die zuvor von keinem Betreiber abgedeckt wurden. An diesen Standorten wurden neben 5G auch andere ergänzende Technologien eingesetzt.

Der Ausbau umfasst die Regionen Galicien, Asturien, Kantabrien sowie die Provinzen Salamanca, Zamora, León, Palencia und Cáceres. Darüber hinaus hat Masorange die Umsetzung in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien, auf den Balearen sowie in den Provinzen Badajoz, Murcia und Alicante gemeinsam geleitet.

Josep María Rabés, Direktor für Mobilfunkzugang bei Masorange, erklärte, dass dieser Ausbau beispiellosen Ausmaßes, der die neueste Generation von 5G-SA-Verbindungen in anspruchsvolle Gebiete bringt, eine beispiellose technische Herausforderung darstellte und einen entscheidenden Beitrag zur Überbrückung der digitalen Kluft in Spanien leistet. Das Projekt habe seine Ziele zu 100 % erreicht, dank einer sorgfältigen Planung und Umsetzung sowie einer engen Zusammenarbeit mit öffentlichen Verwaltungen und Partnerunternehmen.

Die Entwicklung des Programms UNICO 5G Redes Activas erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen mehreren öffentlichen und privaten Akteuren, deren Koordination für den erfolgreichen Abschluss dieses technisch und administrativ äußerst komplexen Projekts von entscheidender Bedeutung war. An vielen ländlichen Standorten erforderte der eingeschränkte Zugang zu Strom eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Energieversorgern, Lieferanten und Leitungseigentümern, um die für den Aufbau der neuen Infrastruktur notwendigen Bedingungen zu schaffen.

Einige ländliche Mobilfunkmasten wiesen strukturelle Mängel auf, die Verstärkungsarbeiten erforderten, damit die Anlagen die neuen, mit 5G verbundenen Technologiegeräte aufnehmen konnten. Das Projekt umfasste auch eine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Verwaltungen auf verschiedenen Ebenen, da je nach Standort (einschließlich Naturparks, besonderen Umweltschutzgebieten oder Küstenregionen) Genehmigungen auf Gemeinde-, Autonomer Gemeinschafts- oder nationaler Ebene erforderlich waren.

Masorange fasste zusammen, dass die institutionelle Unterstützung, die der Betreiber erhielt, entscheidend dafür war, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und lokale Konflikte im Zusammenhang mit der Installation der Infrastruktur zu vermeiden. Dank dieser Koordination und der gemeinsamen Arbeit aller Beteiligten wurde das Projekt planmäßig abgeschlossen und seine Ziele vollständig erreicht.

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