de.wedoany.com-Bericht: Der „Plan zur Sandentnahme in wichtigen Flüssen des 15. Fünfjahresplans (2026–2030) von Chongqing“ in China wurde von der Stadtregierung genehmigt und zur Umsetzung freigegeben. Der Plan umfasst 37 wichtige Flüsse, die über Bezirke und Kreise hinweg verlaufen, darunter den Jialing-Fluss, den Wu-Fluss und den Fujiang-Fluss. Die geplanten Flussabschnitte erstrecken sich über insgesamt 2.775 Kilometer und durchfließen 20 Bezirke und Kreise. Der Plan legt 254 Sperrgebiete, 69 Reservierungsgebiete und 128 Abbaustätten fest. Die Gesamtlänge der Flussabschnitte in den Sperrgebieten beträgt 2.425 Kilometer, was 87,4 % der gesamten geplanten Flusslänge ausmacht. 14 Flüsse, darunter der Yulin-Fluss und der Dahong-Fluss, wurden vollständig als Sperrgebiete ausgewiesen.
Im Planungszeitraum wird die kontrollierte Gesamtentnahmemenge auf 56,95 Millionen Tonnen begrenzt, die jährliche kontrollierte Entnahmemenge beträgt 11,39 Millionen Tonnen. Davon sind 83 Abbaustätten in den Nebenflüssen erster und zweiter Ordnung des Jangtse geplant, mit einer jährlichen kontrollierten Entnahme von 3,6189 Millionen Tonnen; 25 Abbaustätten im Jialing-Fluss und seinen Nebenflüssen, mit einer jährlichen kontrollierten Entnahme von 6,7572 Millionen Tonnen; und 20 Abbaustätten im Wu-Fluss und seinen Nebenflüssen, mit einer jährlichen kontrollierten Entnahme von 1,0140 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum vorherigen Planungszeitraum (2021–2025) hat sich die Anzahl der Abbaustätten um 69 erhöht, und die jährliche kontrollierte Entnahmemenge ist um 4,79 Millionen Tonnen gestiegen. Der Plan legt außerdem fest, dass vom 1. März bis 30. Juni jedes Jahres in allen Flussabschnitten ein ganztägiges Entnahmeverbot gilt.
Bei der Verwaltung der Sandentnahme wird flächendeckend das elektronische System der „Entnahme- und Transportmanagementbelege“ eingeführt. Zur Überwachung des gesamten Prozesses werden Beidou-Positionierung, Videoüberwachung und elektronische Zäune eingesetzt. Die kontrollierte Gesamtentnahmemenge im Planungszeitraum macht etwa 63,2 % des nutzbaren Sand- und Kiesvolumens in den Abbaustätten aus, wodurch ausreichend Spielraum für die zukünftige Entwicklung bleibt.










