Die Regierung von New South Wales gab in einer Erklärung bekannt, dass zu den Projekten, deren Netzanschluss genehmigt wurde, der 1.460 MW starke Yanco Delta Windpark von Origin Energy, das 1.007 MW starke Dinawan Energy Centre von Spark Renewables, der 831,2 MW starke Pottinger Energy Park von Someva und der 262,3 MW starke Bullahah Windpark von BayWA gehören.
Die Projekte umfassen Batteriespeicher mit einer Leistung von über 700 Megawatt, die in Spitzenlastzeiten etwa 300.000 Haushalte mit Strom versorgen können.
Ministerin für Klimawandel und Energie Penny Sharp erklärte: „Diese Projekte tragen dazu bei, dass New South Wales auch nach der Stilllegung der Kohlekraftwerke über ausreichende Kapazitäten zur Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien verfügt. Gleichzeitig bringen diese Projekte auch klare wirtschaftliche Vorteile für die Gemeinden vor Ort, die direkt von den Gebühren profitieren, die die jeweiligen Unternehmen für den Anschluss an die Erneuerbare-Energien-Zone zahlen.“
Die ersten Projekte werden voraussichtlich zwischen 2027 und 2030 in Betrieb gehen.









